Folge 62: Zwischen Weltpolitik und Landtagswahlen in RLP
Shownotes
Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte meldet sich diesmal von den Malediven und spricht mit VRM-Chefredakteur Dennis Rink über die Bedeutung persönlichen Austauschs als Fundament von Politik und Demokratie. Es geht um Verbindlichkeit in der internationalen Politik – und um die Frage, warum demokratische Prozesse in einer beschleunigten Welt oft als zu langsam wahrgenommen werden.
Der Blick richtet sich außerdem nach Rheinland-Pfalz: Neue Umfragen zur Landtagswahl zeigen eine aufholende SPD bei weiterhin führender CDU. Korte und Rink diskutieren Wahlkampfstrategien, den Wert des Haustürwahlkampfs und die Wirkung prominenter Unterstützung aus Berlin. In einem Punkt sind sie sich einig: Der Kampf um die Staatskanzlei verspricht spannend zu werden.
Ein Angebot der VRM.
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00:00:03: Korte und Rink.
00:00:06: Politik, die bewegt.
00:00:11: So schnell vergeht eine Woche schon wieder Montag.
00:00:14: Hier in Rhein-Hessen vergeht sich schnell im Traumparadies von Karl Rudolf Korte wahrscheinlich noch schneller, denn auch heute schaltet sich der prominente bekannte Politikwissenschaftler wieder aus seinem Urlaubsparadies zu unserem Podcast Korte und Rink zu.
00:00:28: Hallo Herr Korte.
00:00:28: Schön, dass Sie es einrichten konnten.
00:00:30: Ja, gerne.
00:00:31: Wieder sind wir diesmal fünf Stunden vor Ihnen.
00:00:35: Wir wissen also schon etwas, was Sie nicht wissen können.
00:00:38: Und das gibt mir ein gutes Gefühl für dieses Gespräch.
00:00:42: Also das heißt, Sie wissen jetzt schon, was ich nicht wissen kann, was es bei Ihnen zum Frühstück gab, zum Beispiel?
00:00:46: Auch
00:00:47: das, aber auch Weltgeschichte natürlich, die uns gemeinsam bewegt.
00:00:51: Wir hatten ja in Abu Dhabi die Gelegenheit, die Gespräche vorzubereiten, Trilateral zwischen den Russen, den Ukrainern und den Amerikanern.
00:00:59: Und dann, als das gegübt war, sind wir weitergeflogen auf die Malediven.
00:01:04: Ja, und da ist jetzt zwölf Stunden Zeitvorteil vor Rheinhessen.
00:01:09: Sie haben den drei Großen jetzt das auf die Weiche gestellt und hat gesagt, ich habe es jetzt eingerichtet, jetzt kommt zur Restung Klerz mit anderen.
00:01:17: Ja, Kooperation wird daraus nicht erwachsen, aber Gespräche sind natürlich erstmal das Fundament für alles und das haben wir ja letzte Woche auch intensiv erlebt über Davos.
00:01:30: Direkte Gespräche, Resonanz herstellen, ersetzt nichts, kein anderes Format ist entsprechend angemessen.
00:01:38: Und das ist auch gut, wenn Gespräche entstehen, wenn gleich keine Interaktion hat, die mit den Amerikanern mehr wirklich so entsteht, dass sie den Namen verdient.
00:01:50: Das finde ich tatsächlich immer interessant, weil man könnte sich als Außenstehender fragen, da kommen dann von der ganzen Welt Regierungschefs und überhaupt eine Einflogen.
00:01:58: Riesenaufrüst in Anführungszeichen und das alles, um sich mal persönlich zu sehen, ob das wirklich so einen markanten Unterschied macht.
00:02:04: Aber wenn ich jetzt Ihre Antwort eben gehört habe, dann macht eben genau das den Unterschied.
00:02:09: Den totalen Unterschied.
00:02:10: Wir erkennen ja auch diese kleinen Momente, markant.
00:02:14: erst einmal wieder Trump, Zelensky im Vatikan, war glaube ich ein der letzte Papst gestorben oder Papst, weiß ich nicht mehr, also solche.
00:02:25: sehr persönliche Momente sind dort möglich.
00:02:28: Und Davos ist auch interessant, in Werferin sich war das ja gar nicht mehr um Wirtschaft ging, sondern um die Präsentation eigentlich dieser Kinder Kaiser, der da aktiv ist, wenn ich das so bezeichnen kann, mit dem man spricht oder nicht spricht und wie man sich formiert.
00:02:47: Es spielt eine sehr große Rolle, die Persönlichkeit, wie sie miteinander umgehen können.
00:02:54: Ich bin ja kein international erfahrener Experte.
00:02:58: Rüttel kann es offenbar immer noch auf seiner Art, in der Grünland-Frage zu agieren, mit diesem Kind Kaiser der NW umgehen.
00:03:06: Aber die Formation des Regierens verändert sich fundamental, finde ich.
00:03:12: Wir haben die Repräsentation, die parlamentarische Repräsentation, die immer wieder überformt wird, auch von Präsidenten oder Präsidialen.
00:03:23: Momenten hier in Deutschland haben wir das erlebt.
00:03:25: Und die Präsidialdemokratie in USA tendiert ja gerade dazu, auch totalitär sich zu wandeln.
00:03:34: Also Going Public als die zentrale Instrumentarien einer Präsidentenrepublik, das ist ja pervertiert geradezu von die Biazien.
00:03:45: Das finde ich interessant.
00:03:46: Und wie strahlt das aus?
00:03:48: Oder was können wir eigentlich dem entgegensetzen?
00:03:50: Das ist ja die Frage.
00:03:51: Das sind frei Wahlen, die jetzt nach wie vor in Deutschland anstehen.
00:03:54: Wir haben schwerfälliges, komplexes, demokratische System.
00:03:58: Die Repräsentationsfragen sind ganz anders.
00:04:00: Aber wir haben eben weit entfernt etwas von dem, was dort populistisch abspielt.
00:04:05: Das ist insofern viel komplizierter.
00:04:08: Aber die Farben des Regierens sind anders.
00:04:13: Versprechen im Moment auch viel deutlicher Freiheit.
00:04:16: Und sofern ist die Frage, warum wir uns dafür nicht noch mehr begeistern.
00:04:21: Erste Frage, die ich im Kopf hatte, war, dass bei diesen persönlichen Gesprächen vor Ort, wie jetzt in Davos, man früher hätte sagen können, in neunzehnt der Fälle vielleicht neunzehntig unter Ehrenmännern oder Männern gilt dann.
00:04:34: Die Abmachung, die man getroffen hat, weil man trifft sich ja persönlich, schaut sich in die Augen und ringt miteinander.
00:04:39: Ich habe das Gefühl, dass der Grad der Verbindlichkeit allerdings etwas abgenommen hat, wenn ich mir angucke, dass wir immer mal wieder über solche Treffen gesprochen haben.
00:04:45: Sie haben selbst das Treffen zwischen Trump und Zelenski im Vatikan angesprochen und man hatte ja immer das Gefühl, dass wir einen Vortut machen, wenn die sich mal verstanden haben und wenn es auch nicht so endet wie damals im Oval Office.
00:04:59: Aber es ist ja kein dauerhaftes Agreement, was dort geschlossen wird, weil es ja dann vom nächsten Sinneswandel offensichtlich manchmal abgelöst wird.
00:05:07: Ja, das eben typisch spezifisch.
00:05:10: Normal kulturell zivilisiert, läuft das ja unter Personen, die sich vertrauen, dann anders ab.
00:05:23: Und das ist ja die Art der Verbindlichkeit, die man aus so Gesprächen normalerweise mitnimmt.
00:05:28: Und sie dokumentiert tiefes Vertrauen zu diesem Person.
00:05:32: Und das kann man eben auch nur im persönlichen Gespräch herstellen.
00:05:35: Und das ist eben von der Psychologie des amerikäischen Präsidenten weit entfernt.
00:05:43: Das ist ein Narziss, der situativ als Entertainer agiert.
00:05:48: Und mal das Gutschen, mal das, dabei sich selbst zuschaut.
00:05:52: nicht nur regelzerstörend, sondern unbrechenbar.
00:05:55: Insofern kann man da auch, glaube ich, kein wirkliches Vertrauenaufbau.
00:05:58: Aber was können wir dem entgegensetzen?
00:06:00: Wir können Vertrauen eben im europäischen Sinne zivilisiert dem entgegensetzen.
00:06:05: Und das schildlich ist ein Ergebnis, was nach Davos auch weiter wächst, das Bewusstsein, das, was war hier, eine schwierige Demokratie ist.
00:06:14: Aber diese Form von Freiheit, wir... hochschätzen müssen, erhalten müssen, die ganzen Kompliziertheiten gut finden müssen, dafür leidenschaftlich kämpfen und einfach Verbündete finden, also wie man in unserem Föderalismus auch für viele Abstimmung immer Verbündete finden muss.
00:06:32: Ich habe noch gute Erinnerungen wie Bernard Vogel, der Ministerpräsidenten, die zwei Bundesländern Thüringen und Rheinland-Pfalz mir immer erzählte, dass er bei jedem Thema was mit Wein irgendwie zusammenhängt.
00:06:46: einfach blind drauf vertrauen konnte, dass immer Bremen, Hamburg und meist auch Schleswig-Holstein mitgemacht haben, obwohl sie gar nicht wussten, um was es ging.
00:06:55: Und er hat immer mitgemacht bei allem, was, wenn es um Fischfangen, Schiffbau, diese Dinge ging.
00:07:01: Also so ein blindes Vertrauen als Absprache von Interaktionen, von Menschen, die sich vertrauen und die auf dieses Vertrauen auch eben Verhandlungen aufbauen, die aber... Schwierig sind, die langsam sind.
00:07:13: Das muss man einfach immer als Gegenmodell der Demokratie.
00:07:16: Also nicht die Präsentationsdemokratie, sondern die repräsentative Demokratie parlamentarisch, die mühsam ist.
00:07:24: Dieses mühsame, schwierige, langsame macht mir im Moment die Darstellung dessen etwas Sorgen, weil ich das Gefühl habe, so wie diese ganzen Dealmaker, wie Trump und seine Administration über Demokratie sprechen ist das ja immer langartig.
00:07:37: Wir haben immer gefühlt verschenken wir Zeit.
00:07:39: Wir kommen nicht klar.
00:07:40: Wir verstricken uns das Abstimmungsprozessen.
00:07:43: Das Gegenbeispiel ist ja immer dieses wirtschaftliche, erfolgreiche, vermeintliche Handeln von CEOs.
00:07:48: Wir sagen schlanker, ergebnisorientierte, einfach mal durchziehen.
00:07:52: Das ist ja im Moment als Gegenmodell.
00:07:54: platziert wird und es wird natürlich wie das kleine sportliche motorschiff dargestellt im vergleich zu dem schweren tanker der demokratie.
00:08:00: und da habe ich das gefühlt beim gerade diese beiden interpretationsweisen dessen wie wir zusammenleben aufeinander weil natürlich auch im populistischen sinne bei dem ein oder anderen draußen hängen bleiben könnte.
00:08:12: ja demokratie ist ja klar das ist blödes.
00:08:14: weil abstimmungsprozesse wer braucht das eigentlich dafür dass es abstimmungsprozesse geben muss, weil eben was abgestimmt wird, fehlt, glaube ich, zunehmend in der Öffentlichkeit oder in manchen Darstellungen die Sensibilität.
00:08:26: Ja, das stimmt.
00:08:27: Aber dafür muss man werben.
00:08:31: Für das komplizierte, auch die Komplexitätskompetenz muss man bewerben.
00:08:36: Wir brauchen auch Medienmündigkeit.
00:08:38: Man kann ja sagen, im maxistischen Sinne die Produktionsmittel, haben früher das Denken bestimmt.
00:08:46: Heute kann man sagen, die Kommunikationsmittel stimmen das Denken.
00:08:49: und je mehr, wie im VRM Sinne die Kommunikationsmittel frei sind, umso besser ist es.
00:08:55: Wenn man an die Washington Post denkt, die dann eben Besos gekauft hat, da ist nichts mehr frei und in den Plattformen gedacht auch nicht mehr wirklich was frei.
00:09:05: Das muss zusammenspielen.
00:09:08: Aber es stimmt, dieses Führungsmodell CEO-haft, das können Sie bei der Chefredakteur vielleicht für sich verwenden, aber es ist für die Demokratie nicht überzeugen, beides letztlich auch gesellschaftlichen und sozialen Frieden nicht sichert und auch nicht alle mitnimmt bei einer breiten Legitimation für mehr.
00:09:31: Sie haben bei Bernard Foby eben schon Rheinland-Pfalz angesprochen, da würde ich gerne auch noch kurz mit Ihnen darüber sprechen, denn in der vergangenen Woche gab es im Hinblick auf die Landtagswahlen Rheinland-Pfalz Ende März eine Umfrage.
00:09:43: Die im Prinzip unter der Röschlauf laufen können, das ist wie immer.
00:09:47: CDU hat Vorsprung, aber er wird kleiner, weil die SPD aufholt.
00:09:53: Ist es wie immer aus ihrer Sicht oder ist das jetzt schon zu früh aus einer Umfrage dann eine Trendumkehr von den drei Prozent, die die SPD zugelegt hat, abzuweiten?
00:10:02: Bisher hatten sie sich immer dran erinnert, dass ich ein paar Argumente hatte.
00:10:09: die sich durchaus wiederholen, aber die ja... Irgendwie
00:10:12: wiederholt sich einiges, das ertrags trotzdem, ist kein Problem.
00:10:15: Ja, das ist sehr nett.
00:10:16: Also eins gehört ja immer dazu, dass sich Gewisse halt impulverisieren, also wieso sollte man das jetzt einfach vergleichen, dass die Ausgangsbedingungen sind immer unterschiedlich, finde interessant zu sehen, dass die Regierenden, die Leadparteien sowohl die Stuttgart als auch in Mainz offenbar neuer Dynamik gewinnen an der Zustimmung.
00:10:36: jetzt sechs Wochen vor den Wahl.
00:10:38: Das ist sehr interessant zu sehen.
00:10:41: Und so die alte Bundesrepublik auch, in irgendeiner Weise mit den alten traditionellen Parteien, stark unterstützt wird.
00:10:49: Auch das muss man in diesen Tagen immer wieder sehen.
00:10:52: Die Union, die Grünen, die SPD in diesen beiden Bundesländern, so die großen Mitteparteien, leicht zur Mehrheitsbildung in der Lage sind, ganz offensichtlich.
00:11:05: Diese Dynamik finde ich interessant, weil sie in Zeiten eben von Wissheitswund, wenn wir nicht wissen, wie stabil alles sein kann, daraus setzen, dass Stabilität offenbar gewählt wird.
00:11:18: Das Bekannte wird gewählt, nicht das Unbekannte, von dem man ausgeht, dass sie auch mit den Krisen, die auf einen zukommen, umgehen können.
00:11:26: Also wer ist so souverän, wer wirkt so ausstrahlenverantwortlich, dass er glaubt, dass wir ihm zutrauen, dass das, was morgen passiert, er auch lösen kann.
00:11:37: So sind ja Wählerinnen und Wähler drauf.
00:11:40: Eine Partei oder einen Kandidat?
00:11:43: Kandidat, sehr stark auf Kandidaten bezogen.
00:11:46: Ob diese Kandidaten das können, also diese schwierigen Fragen abzubinden, in eine Lösung zu überführen, die wir eben besprochen haben.
00:11:58: Wen trauen wir das zu?
00:12:00: dass wir eben wirklich in der besonderen Größenordnung eine Verteilungsgemeinschaft mit begründen müssen, europaweit, eine Plattformgemeinschaft europaweit und dazu brauchen wir natürlich starke Bundesländer, die das auch unterstützen.
00:12:13: Und wem trauen wir das zu?
00:12:15: Darum geht es gar nicht so sehr um einzelne Themen, die die Länder betreffen.
00:12:20: Wenn man es jetzt auf einer Person bezieht und sagt, wem trauen die Rheinland-Pfälzer das zu geben, die zumindest ein relativ klarer Antwort bei der Frage nach den Der eine Direktwahl eines Ministerpräsidenten, die es eigentlich ist, aber was die Werte hergeben, hat Alexander Schweitzer von der SPD als Amtsinhaber, für den Dreißig Prozent und Gordon Schneider, sein Herausforderer, vierzehn.
00:12:39: Das sind dann... Ja, aber das sind immer Fragen, das ist klar, Medienhalbfragen, ist klar, dass Sie das jetzt zitieren, weil wenn man eigentlich wirklich intensiv kennt, wie soll man das dann vergleichen?
00:12:52: Der Oppositionsführer hat in der Regel... wenig Chancen, weil er weniger bekannt ist, im Direktvergleich mit einem Amtierenministerpräsidenten leicht zu sehen.
00:13:01: Es ist genauso wie diese Frage immer, die gestellt wird.
00:13:06: Was ist wichtig, das Landesthema oder Bundesthema?
00:13:09: Das sagt doch jeder mit einem klaren Kopf.
00:13:11: Na klar, es ist ein Landesthema, weil das Landtagswahl ist.
00:13:14: Das sind soziale Erwünschtheiten, die abgefragt werden, die aus meiner Sicht im Sinne einer Bewertung und Einordnung völlig irrelevant sind.
00:13:22: Also gehen Sie denen nicht auf den Leim.
00:13:24: Diese Frage nach der Direktwahl des Ministerpräsidenten, da geben Sie nicht viel drauf.
00:13:28: Nein.
00:13:30: Viel wichtiger ist so ein bisschen, wer ist wie bekannt.
00:13:33: Weil aus Attraktivität lässt sich dann was machen.
00:13:36: Attraktivität im Sinne von Bekanntheit.
00:13:38: Daraus lässt sich was machen.
00:13:39: Aber wie soll eine oppositionsführende Chance haben, in Direktwahl gut abzuschneiden?
00:13:44: Also das ist kein Fundament, finde ich, auf dem man jetzt, von dem man was ableiten kann.
00:13:51: Das heißt aber das aus... Man sich ja fragen könnte, wie hängen quasi das Ergebnis CDU, drei Prozent vor SPD aktuell und andersherum?
00:14:01: SPD-Ministerpräsident riesiger Vorsprung bei dieser Direktwahlfrage.
00:14:06: Erwarten Sie, dass das irgendwann mal miteinander zusammenhängt oder die Welle von den Persönlichkeitswerten auf die Wahlentscheidung überschwacht oder sehen Sie das komplett getrennt?
00:14:17: Natürlich sehr darüber freut, dass der so weit vorne liegt, der Schweizer.
00:14:22: Ja, aber das ist der Absbonus, den jeder bei diesen Fragen mit einbringt.
00:14:27: Deswegen ist die Wahl in Stuttgart eigentlich unter dem Gesicht viel interessanter, weil zwei Kandidaten sind die beide nicht regieren.
00:14:35: Und sofern das interessanter ist, wer ist hier bekannter, was zieht am Ende mehr eine Personenfaktor oder ein Parteifaktor?
00:14:45: Hat aus Ihrer Sicht in diesem Stadium jetzt bei einer Umfrage schon die Art des Wahlkampfes Einfluss auf die die Befragung?
00:14:52: oder was sagen ihre Erfahrungswerte, wann die Art, wie man Wahlkampf führt, sich am Ende niederspickt?
00:15:00: Ja, so Wahlkämpfe verändern was.
00:15:02: Wahlkämpfe lösen was aus.
00:15:04: Wahlkämpfe führen vor allen Dingen dazu, dass man erstmal weiß, dass Wahl ist und dass man Politik in der Regel differenzierter sieht, weil man mit Personen sich auseinandersetzt, die auf einmal vor allem stehen.
00:15:19: für etwas werben.
00:15:20: Wir haben ja zwei Stimmen diesmal in deiner Fall.
00:15:23: Den Kandidaten vor Ort, den man dann vielleicht in der Fußgängerzone irgendwie kennenlernt.
00:15:29: Das macht was.
00:15:30: Also Wahlkämpfe lohnen sich.
00:15:32: Sie verändern was.
00:15:34: Aber wir können das der Wahlforschung nicht sagen, ob das jetzt sechs Wochen vor der Wahl oder vier Wochen vor der Wahl mehr zieht.
00:15:39: Also wir können auf jeden Fall sagen, dass ab vier Wochen vor der Wahl die Umfrage Daten natürlich sehr relevant sind und korrelieren mit dem Ergebnis.
00:15:48: weil man so nah dran ist, aber viele Wochen vorher daraus eine Taktik ableidbar ist, aber kein Zusammenhang zwischen dem Wahlergebnis und der Umfrage.
00:16:01: Also da müssen wir noch ein bisschen Geduld haben.
00:16:04: Ich finde in Rheinland-Pfalz die Ausrichtung der verschiedenen Parteien hinsichtlich der Wahlkämpfe interessant.
00:16:09: Die Linken setzen natürlich viel auf diesen Social Media Faktor.
00:16:12: Ein Erfolgsgarant aus der Bundestagswahl und weil das wahrscheinlich auch zur Alterskohorte derer passt, die sie da ansprechen wollen.
00:16:19: Die Grünen sind für mich viel, wenn ich mir die Veranstaltungen gucke in ihrer Bubble unterwegs, da könnte ich mir vorstellen, es geht um Mobilisierung.
00:16:27: Jetzt natürlich auch nochmal der Schachzug, wir koalidieren nur mit jemandem, der dem AfD-Verbot verfahren ebenfalls zustimmt.
00:16:33: und die SPD setzt sehr klar auf diesen Haustür-Wahlkampf.
00:16:37: Die haben ja gesagt, und das ist für mich der Gegeninwurf zum Social-Media-Wahlkampf von der Tausend Wahrhaustüren, die sie persönlich ansprechen wollen und wo sie Präsenz zeigen wollen.
00:16:46: Und die CDU verwaltet, glaube ich, ihren Vorsprung und ist überall, also Gordon Schniezer ist schon präsent, macht viele Veranstaltungen, aber da habe ich jetzt noch nicht diese klassische Strategie herauslesen können.
00:16:56: Ich finde nur die Gegenentwürfe so interessant, wie man das angehen kann.
00:16:59: Ja, es hängt natürlich mit Ressourcen zusammen, die man zur Verfügung hat.
00:17:03: unterschiedlich strategische Ausrichtungen auf die Kernwähler.
00:17:08: Also es geht ja um Reinforcement.
00:17:10: Das heißt also die Stärkung derjenigen, die man ohnehin glaubt zu haben.
00:17:14: Da werden die wenigen Mitteln, die deutsche Parteien für sowas überhaupt zur Verbührung haben eingesetzt.
00:17:20: Es geht nicht darum, Leute zu überzeugen, die einen noch nie gewählt haben.
00:17:24: Das ist Luxusklasse, aber das ist in der Regel verfängt nicht klar auf den einen oder anderen.
00:17:30: nicht Wähler, ob man ihn kriegt oder vielleicht Wechselwähler, aber erstmal geht es darum, die Wähler zu aktivieren, die man glaubt, immer schon zu haben.
00:17:41: Und da ist eigentlich nichts, was so klar Veränderungen bewirkt wie ein Haustürwagen, weil es um die soziale Kompetenzanmutung geht, die sich dabei automatisch entwickelt.
00:17:54: Und das ist ein Erfahrungsraum, der schwer zu verändern ist.
00:17:59: Und der Wahlkämpfe eben auch so anstrengend macht, weil es nicht eben nicht reicht, eine große Show irgendwie mal zu veranstalten oder Tausende irgendwie zu begeistern, sondern schon sehr individuell, sehr persönlich.
00:18:13: Deswegen auf der anderen Seite lieben auch viele Politiker genau das, weil sie niemals so, wenn sie regierend sind als Minister, dass sie so intensiv täglich in diese Gespräche eingebunden sind.
00:18:28: als das Gründer auch zu Wahlkampfzeiten der Fall ist.
00:18:32: Es kommen ja auch in Wahlkampfzeiten immer mal dann bundesprominente Politiker in den Wahlkampfstätten vorbei, die vermeintlich helfen sollen.
00:18:39: Ich sage vermeintlich, weil meine Frage dahinteniert, was ihr Gefühl ist, ob das dann tatsächlich hilft, weil man auch hat.
00:18:45: trotzdem, also man trifft die Wahlentscheidungen ja für denjenigen, der vor Ort zur Wahl steht.
00:18:50: Ist auch immer die Frage, wie beliebt ist derjenige, der dann auf Bundesebene vorbei kommt, ist das dann der bekannte Rückenwind oder eben der Gegenwind.
00:18:58: Es gibt ja auch manchmal die Idee zu sagen, wir wollen mit der Bundessebene eigentlich gar nicht so viel zu tun haben, weil das reitet uns am Ende nur noch mehr rein.
00:19:07: Im Moment sehe ich das Rüst beispielsweise in Stuttgart war und den Manuel Rager da unterstützt.
00:19:15: Das kann ich mir sehr gut vorstellen, als Rückenbind für die CDU dort.
00:19:18: Das ist einer der populärsten Ministerpräsidenten dahin kommt.
00:19:23: und zeigt, dass er das nicht nur gut schwindelt, sondern das macht die CDU dort ihnen wirklich auch stolz, dass sie mit ihm werben können.
00:19:31: Deswegen ist gleichermaßen die Frage, welcher SPD-Ministerpräsident wäre so populär, dass er hier Schweizer helfen könnte.
00:19:42: Da muss man lange drüber nachdenken, wer ja hohe Popularitätswerte hat, als anderer SPD-Ministerpräsident und diesen Rückenwind als Aura mit einbringen.
00:19:50: Er macht ja relativ viele Angrillige aus dem Saarland.
00:19:57: Das ist naheliegend absolute Mehrheit, auch in sehr populären Ministerpräsidenten.
00:20:04: Auf jeden Fall das... Wer ein Pfund, und das wird ja auch genutzt, aber es ist eben sehr kleines Nachbarland, aber gut, es ist eben ein wichtiges Nachbarland, so will ich es mal bezeichnen.
00:20:21: Interessant, ich habe es eben schon angesprochen, fand ich auch den Vorstoß der Grünen, die gesagt haben, sie, wenn sie in eine Koalition campen, klang mal auf, wenn man sich die Mehrheitsverhältnisse aktuell anguckt in den Umfragen und vor allen Dingen den Zustand der FDP für eine Ampelwitze nicht reichen.
00:20:36: Deswegen kann man sich ohnehin damit auseinandersetzen, wie wahrscheinlich das dann am Ende sein wird.
00:20:41: Aber sie wollen nur mit jemandem in die Koalition gehen, der sich auch für ein AfD-Verbot zwar fahren ausspricht.
00:20:47: Das ist der Gedanke dabei.
00:20:48: Ich hatte zwei Gedanken.
00:20:49: Der erste war klarer Fall von Mobilisierung und Vereinen quasi von Stimmen, um die eigene Position zu stärken.
00:20:56: Und zweiter Gedanke war, wenn sie sich daran messen lassen müssen, wäre ich mal gespannt, wenn es zu Koalitionsbesprächen käme.
00:21:03: Weil das ist ja eine schwarze oder weiße Entscheidung.
00:21:05: und wenn zum Beispiel die CDU sagt so, wie die Reaktion war, so lassen wir uns nicht die Pistole auf die Brust setzen, würde das im Umkehrschluss heißen, dass die Grünen dann wiederum, wenn sie sich am eigenen Urteil messen lassen müssten, das nicht machen könnten.
00:21:20: Da haben wir ja so gute Beispiele, dass auch die Bürger auch sowas ohnehin nicht mehr vertrauen, also bei der Bundesregierung.
00:21:29: Bei März, der CDU, da ist ja praktisch nichts stehen geblieben, er hat ja alles abgeräumt, er hat ja praktisch die Habeck-Politik in Reihenform erst mal übersetzt, nicht im Blick auf Transformationspolitik, aber die Schulden, die Investitionsoffensiven und so weiter.
00:21:46: Da ist ja, das war ja erschreckend für Unionsfehler, wie schnell er alles abgeräumt hat, was er im Wahlkampf anders machen wollte.
00:21:58: Deutsche Metern und WDR sind gewohnt durch Koalitionsregierungen, dass es hier immer nicht die Reihenformen gibt, die man wählt, sondern Abstufungen.
00:22:09: So krass, wie es diesmal bei März bei der Bundestagswahl war, war natürlich auch für viele überraschend und dass eine oder andere ihr Lichter da bei der Unionsfraktion im Bundestag hängt.
00:22:21: damit glaube ich auch noch zusammen, dass sich einige davon diesen Schock noch nicht erholt haben, dass man zentrale Monstranzen doch so schnell abgeräumt.
00:22:29: Also ich glaube nicht, dass das für Wela relevant sein wird.
00:22:35: Das ist ein Mechanismus zu polarisieren für die Grünen.
00:22:40: Sie werden polarisieren damit und das wollen sie für Mobilisierungstwecke.
00:22:45: Die Grünen haben ja um einen anderen Problem, dass die völlig irritiert sind.
00:22:50: wie die grüne Ausrichtung perspektivisch ist durch das Merkurssohentscheidungsmechanismus im Europäischen Parlament.
00:22:59: Also da sieht man genau, die Richtung ist völlig unklar und man sieht auch die Bedeutungslosigkeit, die deutsche Grüne auf die deutschen Abgeordneten im Europäischen Parlament haben offenbar.
00:23:10: Da gibt es überhaupt keinen Bestuch, das hätte das nicht passieren dürfen.
00:23:15: An das Rom hatte ich jetzt auch aktuell in der öffentlichen Wahrnehmung nicht das Gefühl, dass das in Deutschland ein Nachteil für die Grünen wird, weil es auch irgendwie verbruft ist, weil man sich trotzdem aber diesen Akt anguckt, dass auf europäischer Ebene die Grünen dagegen gestimmt haben.
00:23:27: Und ich wollte Brandmauer in Anführungszeichen, wem das dann in die Karten gespielt hat, war das natürlich schon krass, um es noch unsachlich zu formulieren.
00:23:38: Ja, weil auch das Brandmauer ist das eine Thema, das andere ist einfach eine... eine Kooperation, die ja auch regelnbasiert daherkommt, nach wie vor zu feiern, nach Jahrzehnten, als Gegenpart zu dieser Politik von Trump, der nur auch über Einflussphären nachdenkt und sich an keine Regeln hält, also dieses anarchische.
00:24:04: Und da ist das Gegenmodell eben ein Freihandelsabkommen, was ja auch Standard dann setzt, auch für Arbeitsbeziehungen, insofern.
00:24:14: war das nicht nachvollziehbar, warum die Grünen das nicht unterstützt haben.
00:24:18: Es schien mir so in den Reaktionen wie so ein Unfall, dass sie gedacht haben, das ist den Mehrheiten anders im Europäischen Parlament.
00:24:29: Noch mal kurz zurück zum Ende der Folge auf einen Unfall.
00:24:32: Einigen wir uns dann darauf zumindest, dass es einen spannender Wahlkampf gerade um die Staatskanzlei wird zwischen CDU und SPD, weil... Drei Punkte.
00:24:40: CDU legt das so aus.
00:24:41: Wir liegen ja immer noch vorne.
00:24:42: SPD legt aus.
00:24:43: Wir blasen zur Aufholjagd.
00:24:44: Wir haben drei Punkte zugelegt.
00:24:46: Aber es wird wahrscheinlich bis zum Ende eng bleiben oder?
00:24:49: Ja.
00:24:51: Nein, das ist interessant weiter zu beobachten.
00:24:53: Auch für Bürger einfach toll.
00:24:55: Tagesplägesziete.
00:24:56: Jeder muss sich noch intensiver um uns bemühen.
00:25:01: persönlichen Scham mit Ideen um uns werben, das ist erstmal kein Nachteil.
00:25:06: Als wenn das jetzt wochenlang vorher schon ein Rennen ist, bei dem man einfach nur zuguckt, dass es einfach gut läuft.
00:25:12: und im Blick auf die Perspektive da die erste große Koalition in welcher Farbe wir auch immer führt hinzubekommen, ist es auch keiner.
00:25:20: Das ist ein sehr verlässliches Zeichen einer bundesrepublikanischen Mittebildung, die es eben immer noch sehr intensiv gibt und so würde ich das interpretieren.
00:25:32: Es bleibt interessant, auch berichtenswert für sie ja auch als Power M. Ich weiß nicht, wie sie jetzt eingreifen in diese Wahlkampf, welche Wahlempfehlung der Chefredakteur am Ende abgibt, so wie die Washington Post es ja früher immer gemacht hat, bis Besos es übernommen hat.
00:25:48: Wie offen sind Sie denn, dass Sie was erzählen dürfen?
00:25:51: Ein Wahlempfehlung verhält sich für mich wie bei Politikwissenschaftlern.
00:25:54: Wir begleiten ihren Parteiieren, geben ja keine Empfehlung genauso wie sie keine Prognosen.
00:26:01: herausgeben, aber wir sind natürlich in den kommenden Wochen breit aufgestellt mit Hintergrundstückung, Porträtstöhn, Spitzenkandidaten, Analysen der Wahlprogramme.
00:26:09: Auch ein interessantes große Thema des Rheinland-Pfalz im Wahlkampf zeichnet sich ab, wird Bildung sein, was auf der einen Sache klar ist, weil Kein Thema der SPG, CDU hat sich auf die Fahne geschrieben und man muss ja beim Landtagswahlkampf, finde ich, auch mal gucken, was ist denn tatsächlich Ländersache?
00:26:24: und worüber können denn Landtagswahlkämpfe auch gut sprechen, weil es auch wirklich in ihrer Hand liegt.
00:26:29: Das alles werden wir natürlich analysieren.
00:26:31: Es gibt auch am achtzehnten März um vierzehn Uhr auf dem Bürgerhaus Lärchenberg ein Podium mit den neunundfälzischen Spitzenkandidaten, dass meine Kollegin Julia Lummer und ich moderieren werden und natürlich der eigentliche Höhepunktakord unserer Vorwahlberichterstattung.
00:26:45: Der dritte März um neunzehn Uhr in der VRM als Bergfächerlich-Demokratietour, unser weiter Live-Podcast, zudem ich nochmal alle Hörerinnen und Hörer und Zuschauerinnen und Zuschauer einladen darf.
00:26:56: Wer sich noch nicht angemeldet hat und das noch gerne tun möchte, weil er Karo Dorfkorte live und in Farbe sehen möchte, kann das gerne unter Chefredaktion at VRM tun.
00:27:06: Und es wäre
00:27:07: natürlich auch schön hier, wäre es auch schön, wenn wir das hier machen könnten.
00:27:11: Aber dann müssen wir die vielen Leserinnen und Leser... auch einladen, das wird dann ein bisschen teuer, glaube ich.
00:27:17: Kommt drauf an, wer zahlt's über ich.
00:27:21: Ja, das müssen wir vielleicht noch ausknobeln.
00:27:25: Aber ich meine, gibt es denn besonders neue Formate, die Sie als Zeitung diesmal... verwenden für diesen Wahlkampf oder ich meine alles geht ja so auf Nostalgie.
00:27:35: Ich wette, das kommt auch wieder.
00:27:37: Ich meine, das ist ja alles super nostalgisch, also Lagerfeuer, um Lagerbildung zu verhindern.
00:27:44: So ist das, so ist mein Eindruck beim Fernsehen zumindest.
00:27:47: Also ich glaube, das wird Abstand neuste Format, wo ich auch mit Sicherheit sicher bin, dass es gut werden wird, aber es gerade noch planen.
00:27:53: Das ist natürlich unsere Demokratie-Tour-Accord.
00:27:57: Das habe ich noch nicht so häufig gesehen, dass man sich im Sinne der Gut-Partie in ein Auto begibt und durch Rhein-Hessen fährt.
00:28:02: Wir werden mit den Vertreterinnen von Stricken gegen Rechts in Nierstein sprechen.
00:28:07: Wir werden mit einem sozusagen, keine Leistungskurs sprechen, mit einem Ortsvorsteher aus einem Brennpunkt-Stadteil und machen da natürlich den Diskurs über Demokratie zum Thema, weil deswegen bin ich auch sehr dankbar, dass Sie mitmachen.
00:28:19: Ich mir natürlich die Frage gestellt habe, was wir als Medien Unternehmen oder Medium für eine Rolle in dem Wahlkampf spielen können und vor allen Dingen zu einem demokratischen Diskurs beitragen können.
00:28:28: Und daher erhugst dann die Idee von Kort und Ring und Tour.
00:28:31: Und wir sind in Mainz auf dem Markt, um mit Bürgerinnen und Bürgern zu sprechen.
00:28:35: Und da freue ich mich drauf im dritten März als Höhepunkt.
00:28:41: Bergfest, unser Live-Podcast.
00:28:44: Super gut und das Wetter wird gut sein.
00:28:46: Es wird schon warm sein, nämlich auch.
00:28:49: Und in dem Bus gibt es dann Weggwascht und Boy oder so was irgendwie?
00:28:54: Für mich Weggwascht und für sie Boy, damit sie bei Stimmung bleiben und nicht müde werden.
00:28:59: Ja gut.
00:29:00: Oder trinken wir nur Cocktails nach ihrem Abstecher auf die Malediven.
00:29:04: Ja, nur Mocktails ohne Alkohol natürlich.
00:29:08: Dann Herr Korte, vielen Dank für die Folge heute für die Einblicke, die Analysen.
00:29:12: Ich habe Ihnen noch eine ganze herausragende Zeit auf den Malediven.
00:29:15: Ich glaube, ihr seid diesen Podcast hört und sieht, kann sich nur vorstellen, dass das sehr, sehr gute Chancen hat, noch sehr schön zu werden oder zu bleiben.
00:29:23: Und dann freue ich mich auf den kommenden Montag, auf die nächste Folge von Korte und Drink.
00:29:28: Wünsche Ihnen noch eine schöne Woche.
00:29:30: Da draußen auch.
00:29:31: Geht um eine erfolgreiche und schöne Woche bis dahin und Tschüss.
00:29:34: Ja, danke.
00:29:35: Ciao.
00:29:37: Das war Korte und Drink, ein Podcast der VRM von allgemeiner Zeitung, Wiesbadener Kurier, Darmstädter Echo und Mittelhessen.de.
00:29:46: Redaktion und Produktion Dennis Ringg und Mike Dornhöfer.
00:29:50: Habt ihr Themenwünsche, Feedback, Anregungen oder Kritik, dann schreibt uns gerne eine Mail an audioatvm.de.
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