Folge 85: Fußball-WM – Die Verflechtung von Sport und Politik

Shownotes

Zum Start der Fußball-Weltmeisterschaft in Kanada, den USA und Mexiko sprechen VRM-Chefredakteur Dennis Rink und Politikwissenschaftler Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte über das Spannungsfeld von Sport und Politik. Große Turniere sind längst mehr als sportliche Ereignisse – sie dienen als globale Bühnen politischer Inszenierung.

Aktuelle Beispiele verdeutlichen die Ambivalenz: Während bei Pressekonferenzen kritische Fragen jenseits des Sports ausgeklammert werden und die Herkunft von Sportlern aus Krisenregionen in den Hintergrund tritt, entstehen parallel politische Dynamiken – wie etwa diplomatische Annäherungen im Umfeld der Spiele. Für Korte steht fest: Solche Ereignisse erzeugen eine eigene Realität, eine „Eigenwelt, in der wir Dinge akzeptieren, die in unserer Gegenwart sonst nicht akzeptiert werden.“

Milliardenschwere Investitionen, Interessen internationaler Verbände und strategische Kommunikation prägen das Bild. Gleichzeitig rücken andere Themen aus dem Fokus: „Im Schatten der weltweiten Großereignisse fallen oft unpopuläre Entscheidungen in Berlin.“

Rink und Korte diskutieren, wie Politik die emotionale Kraft solcher Turniere nutzt, welche Rolle Machtinteressen und Korruption spielen – und wer am Ende tatsächlich von einer Weltmeisterschaft profitiert.

Ein Angebot der VRM.

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00:00:03: Korte und Rink.

00:00:06: Politik, die bewegt!

00:00:11: Ein neuer Montag.

00:00:12: Und was für einen Montag. Denn

00:00:14: der Tag nach dem 7:1-Auftaktsieg der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM gegen Curaçao.

00:00:21: Ich bin froh dass Karl-Rudolf Korte trotzdem die Zeit gefunden hat für unseren VRM Podcast Korte & Rink und nicht noch feuchtfröhlich irgendwo im Garten sitzt und die Nachwehen des Public Viewings verarbeitet.

00:00:34: deswegen herzlich willkommen Herr Korte.

00:00:36: Ja herzlich Willkommen.

00:00:38: Es war noch ein guter Abend für alle, für Deutschland und ich finde interessant wie man auch Ziele schon reduziert.

00:00:46: Denn ja wenn man davon ausgeht dass wir vielleicht nach zweimalem Ausschalten aus der Vorrunde diesmal die vorrunde positiv überstehen dann ist das für alle schon ein Gewinn.

00:01:02: Also man kann auch Ziele reduzieren, ich weiß nicht wie das bei Ihnen im Betrieb ist, wie oft Sie Ziele reduzieren aber das kann man daran erkennen, man kann trotzdem glücklich sein.

00:01:12: Wir verfahren immer nach dem Motto Sky's The Limit, Herr Korte.

00:01:17: Aber ich fand auch gestern die Diskussion interessant oder den Ansatz was man sagt mit dem sieben zu eins aufgrund der guten Forteferenz wäre es jetzt schon quasi der Einzug gewesen in die KO-Phase weil wir mindestens als einer der besseren Gruppen dritten weiterkommen würden.

00:01:30: Das fand ich interessant, die Sichtweise.

00:01:33: War natürlich immer nur so halb ernst gemeint aber ist nach zwei WMs wo wir in der Vorrunde hingeblieben sind vielleicht auch ein hoffnungsvoller Ansatz?

00:01:41: Ja und das ist vielleicht auch Zeitklima was man ganz gut erklären kann bescheidender zu sein nicht zu hohe Erwartungen zu haben.

00:01:52: in komplexen Problemsituationen sogenannte Wicked Problems wie wird es in der Forschung bezeichnen gibt es nicht den einen schnellen Ausweg und die Überforderung der Politik in vielen Bereichen.

00:02:07: Wir haben das ja letzte Woche auch erlebt bei der Spaltung der geplanten Fusion, zweier großer Flugkonzerne.

00:02:16: Deutsch-Französisch ist sehr holprig zu Ende gegangen, nicht souverän, nicht deutsch-französisch angemessen.

00:02:23: Ich kann das innerlich nicht beurteilen.

00:02:25: aber man geht immer davon aus dass sich Politik einigen kann.

00:02:31: Und hier sieht man eben die Wirtschaft kann sich auch nicht einigen.

00:02:33: Das ist offenbar nicht so einfach, sich in der Mitte gemeinsam auf gemeinsame Dinge zu verständigen wenn die Interessen sehr unterschiedlich sind.

00:02:44: Apropos Einigen Sie waren ja wie sie letzte Woche in der Folge angekündigt haben in der vergangenen Woche danach noch in Berlin unterwegs unter anderem Jahr am Puls der Zeit beim großen Gipfel zwischen Politik und Gesundheitsversorgung beziehungsweise Politik und Wirtschaft.

00:03:00: Ich habe es ja auch in einer Phönix Runde gesehen, dass seltenen Runden wo sie mal in einer Fernsehrunde zu Gast gewesen sind.

00:03:07: Normalerweise genießen Sie das ganze Scheinwerferlichter immer alleine?

00:03:12: Ja ich kann natürlich nicht immer.

00:03:13: Ich hab sehr viele Einladungen dazu aber

00:03:16: gerade von Lands

00:03:17: oft.

00:03:18: und bei Lands war ich auch schon drei Mal im Laufe der Jahre immer mit neuen Publikationen auch in unterschiedlichen Formaten.

00:03:27: Bei Margaret Ilna war ich schon.

00:03:28: Ich war bei Annette Will als es sie noch gab, bei Christiansen war ich nie.

00:03:33: also das da habe ich auch ab und zu gemacht.

00:03:35: aber das ist sehr von dem Moderationen abhängig wie man dann auch dran kommt wie man eingebunden wird.

00:03:42: Ich mag die anderen Formate eigentlich lieber.

00:03:45: Für mich sind sehr gut weil man einen wirklich ausreden lässt und da nicht extra seitig fertig macht.

00:03:53: Das ist ja in Berlin immer und dann, wenn ich das mit was verbinden kann geht es gut.

00:03:59: Aber ich habe oft auch eben abends Vorträge so dass das dann doch selten so gelingt.

00:04:03: hier war's jetzt Idealtypes.

00:04:05: Es war das große Landesfest NRW In Berlin mit tausend Gästen immer, den man sehr gute Stimmung mit bekommt indem die Bundesprominenz natürlich kommt außerhalb von NRW also Bundestagspräsidentin und so weiter.

00:04:22: Und dann war ja ab neunzehn Uhr parallel auch der Gipfel, der ja diesmal nicht Koalitionsgipfel heißen sollte, sondern einfach wie eine Art konstatierte Aktionen-Ablief.

00:04:36: Das durfte Baulichnähen benennen auf jeden Fall Abstimmung.

00:04:41: Es ist so ein bisschen aggressive Ratlosigkeit als Grundstimmung, bisschen Angstüberschuss der dort existiert, manchmal Fatalismus.

00:04:51: Auf jeden Fall keine Stimmung.

00:04:53: wir schaffen das.

00:04:54: es ist positiv es wird schon irgendwie gut Angst hinein und so weit man natürlich mit Menschen zusammentrifft wie ihnen ja ist eine Erwartungsmanagement geradezu dass alles kaputt geht, dass man irgendwie...

00:05:08: Wie sie reden mit Journalisten außen?

00:05:10: Wie die

00:05:10: Rende geht und die ganzen Minderheitsfantasien und wer mit wem dann zusammenarbeitet Das ist natürlich, das ist journalistischer Slang.

00:05:22: Bevor wir jetzt wieder nach den vergangenen Wochen wieder auf dieses Thema einbiegen und das nochmal diskutieren die Wirkung von Journalismus auf Politik würde ich gerne noch mal kurz nachfragen.

00:05:32: Die Standardfrage wenn sie in Berlin unterwegs gewesen sind... ...die Stimmung haben sich schon beschrieben aber Aggressiv Ratlosigkeit ist jetzt wenig Hoffnungsvolles wenn Sie mir das erzählen weil ich ja schon die Erwartung oder vielleicht auch die Hoffnung selbst hätte dass dort in Berlin in den Kreisen, in denen sie ja unterwegs sind und dann unter drei Gespräche führen der eine oder andere eine zündende Idee hat.

00:05:54: Wo jetzt noch was für die Zukunft lauern könnte?

00:05:58: Ja ich bin halt ein zuversichtlicher Typ und verliere auch mein Optimismus nicht so schnell und weiß das.

00:06:07: eine Politiker eine Fortschrittsverantwortung haben und den ich begegnet, den ist es auch bewusst sodass ich schon erkennen kann vor der Sommerpause, der parlamentarischen ein Paket geschnürt wird.

00:06:25: Da bin ich zumindest sicher, dass das gelingt.

00:06:28: Dann ist die Frage ob sich das umsetzen lässt in der parlamentarischen Mitsteuerung?

00:06:32: Das werden wir dann sehen.

00:06:33: aber ich schließe nicht aus, dass noch gelingt zusammen zu bin und mein Optimismus hängt auch an dem Szenario der WM.

00:06:46: Gab es ja die Mehrwertsteuererhöhung, Kassenbeiträge-Erhöhungen.

00:06:51: Man könnte das so durchgehen bei allen Großereignissen im Schatten dieser euphorischen Veranstaltungen sind oft Entscheidungen in Berlin gefallen, die uns als Bürger was gekostet haben.

00:07:06: also die unpopulären Entscheidungen fallen nicht nur gerne am Rande von Bundesparteitagen abends zu späten Zeit bei dem dann die Presse schon beim Buffet steht, sondern die Fallen auch eben zu Zeiten der WM.

00:07:22: Das finde ich sehr interessant dass man das gerade systematisch herausarbeiten kann.

00:07:28: Weil die der Fokus der Öffentlichkeit auf etwas anderem nämlich den Fußball liegt weil die Grundstimmung im Idealfall positiver ist, weil wir alle durch den Fußball und einer Mannschaft etwas haben hinter dem wir uns versammeln können.

00:07:43: oder Warum funktioniert das aus Ihrer Sicht?

00:07:47: Ja, die Politiker versuchen ja dann wenn sie in die Kabinen gehen also vielleicht auch das zu übersetzen was sie im Alltag häufiger machen sollen nämlich dahin gehen wo es riecht.

00:07:58: Wo es stinkt, wo es vielleicht nicht so gut rieht.

00:08:01: Das ist ja doch wichtig in der Politik nicht nur in den gleichen Räumen sich zu bewegen, sondern eben auch wo es unangenehm sein kann.

00:08:08: Wo man kämpfen um mehr halten muss und vielleicht auch mit sehr viel Wut konfrontiert wird.

00:08:13: dort kann man im Meer erreichen als sich nur von Taqueuren zu umgeben.

00:08:17: Und da kennen wir die legendären Bilder wenn Bundes Merkel vor allen Dingen Aber auch Bundespräsidenten dann in Kabinen waren, März will ja auch kommen zum Endspiel.

00:08:29: Also der Zusammenhang ist klar dass FIFA und Politik eine große Rolle spielt das es naheliegend Es gab ja noch nie ne WM bei dem kriegsführende Parteien gegeneinander antreten Das ist schon eine irre Konstellation.

00:08:42: aber so die Grundstimmung als etwas Gemeinsinn zu entwickeln, was uns ja sonst abhanden geht unter den Rahmenbedingungen auch der neuen Kommunikationskultur die viel mehr auf Individualismus aus ist oder die so eine parasoziale Interaktion ins Zentrum rückt nämlich nicht mit Menschen zu interagieren sondern einfach über Follower sich gutzufinden.

00:09:06: Da ist es absolut gut, dass man so einen gemeinsamen Bezug, so ein Referenzpunkt hat.

00:09:10: Wieder ein Gemeinsam auf dem er sich bezieht.

00:09:13: mit leidet auch was emotionales und davon profitiert das Klima insgesamt.

00:09:17: Und dann sieht man eben etwas milder auf das, was in Berlin sich entwickelt.

00:09:23: Weil wir ja immer wieder über diese Demokratieorte gesprochen haben, ist mir während Sie das eben erklärt haben tatsächlich auch im Sinn gekommen wie sie auch geschildert haben In Social Media Kanälen ist man häufig alleine unterwegs und man hat da nicht mehr diesen Ort der Begegnung, der ja aber bei so einer WM zwangsläufig wieder in den Vordergrund rückt.

00:09:43: Ob es jetzt das riesige Public-Fühling ist oder nur im Kleinen in der gemeinsamen Gartenlaube den Fernseher auszustellen um mit den Nachbarn Fußball zu gucken Aber als Anlass dieser WM oder des Fußballs tritt man auch wieder gemeinsam in Kontakt.

00:09:55: Und dass dann als Basis für einen gesellschaftlichen Diskurs zu nehmen hat Aus ihrer Sicht also eine Wirkung auf uns.

00:10:03: Ja, auf jeden Fall.

00:10:04: Das überträgt sich von den verschiedenen Ebenen weil es eben auch mal die Chance hat über das Kollektive zu wirken was sonst in einer Gesellschaft der Singularitäten so nicht mehr zusammenläuft.

00:10:19: und dazu hatte ich letzte Woche auch diesen Social Summit im Jahr von Neuem Handeln dort in Berlin organisiert wird.

00:10:27: Ins Handeln kommen, hieß auch die gesamte Veranstaltung bei dem ich auch ein Keyword abgegeben hatte.

00:10:34: Steinbrück war auch da hat über seine Initiative handlungsfähiger Staat nochmal gesprochen.

00:10:38: dann kam aber viele Einzelunternehmungen und Unternehmer, die ein bisschen dieses Idee genossenschaftliche Handlungsstrategien zu entwickeln oder eine Gemeinwohl-Verantwortungskonstellation zu entwickeln über Ideen von Haferkater, von dem ich das gar nicht wusste, in dem das dahinter steht.

00:10:59: Der neue Konstruktion geschaffen hat, Verantwortungsgemeinwohl zu schaffen und sich nicht nur als Eigentümer dort sieht.

00:11:11: oder es gab ein Wiener der vorgestellt hat einen Kaffee zu machen, nur für Omas die eben damit zusätzlich ihre Altersrente aufbessern und aus der Altersarmut rausgerissen werden.

00:11:25: Solche Beispiele waren da.

00:11:26: das war super interessant ins Handeln kommen wie es einfach jeder durch eigene Initiative auch schaffen kann im Gemeinwohl neue Schwerpunkte zu setzen und damit anderen Menschen auch zu helfen, nicht nur an sich zu decken.

00:11:41: Das ist also nicht nur den Eignutz ins Zentrum zurück.

00:11:45: Super interessante Beispiele was eben zeigt das mit Initiativen es geht und funktioniert und man natürlich Akteure braucht dem Blick darauf haben und so gibt Veranstaltungen machen einfach Mut sind auch Demokratieorte an sich Bald über die Gespräche, die Verletzung.

00:12:02: Die Leute erkennen Mensch da ist viel Substanz drin Da können wir was machen.

00:12:07: Sie haben eben drüber gesprochen das in bei Großveranstaltungen wichtige politische Projekte oder Reformen angeschoben umgesetzt beschlossen werden Mit der Deutung dass der Fokus ein anderer ist und das Politik dann quasi sich dazu durchringt Oder diesen Zeitpunkt nutzt.

00:12:25: kann denn aber eine FußballWM nicht nur in der Gesellschaft dazu führen, sondern auch bei politisch Handelnden dass man wieder zusammenfindet?

00:12:33: weil ich mich jetzt schon gefragt habe als sie das eben geschildert haben.

00:12:36: Auch aus ihren Erzählungen aus Berlin hat man das Gefühl, dass über Berlin oder über dem Regierungsviertel dort so ein Blues hängt wo man ja immer sich fragt was ist jetzt dieser Punkt wo man da rauskommt?

00:12:49: Der Punkt können natürlich Wahlen sein und den Regierungswechsel.

00:12:52: das können neue handelnde Personen sein Das können ja vielleicht auch Reformen als Startpunkt von etwas Neuem sein, aber irgendwie muss da irgendeine Idee haben wie man dieses Muster durchbrechen kann und aus diesem melancholischen Singsam rauszukommen.

00:13:08: Kann sowas auch zum Beispiel ein Erfolg einer Nationalmannschaft sein weil man auf politischer Ebene dann besserer Stimmung zueinander tritt?

00:13:15: oder ist das wenn überhaupt nur sehr kurzfristig unsingulär?

00:13:19: Ja wir haben beide Richtungen die eine im Schatten der Begeisterung unpopuläres durchsetzen.

00:13:26: Aber wir haben auch die andere Richtung, die Begeistung zu nutzen.

00:13:30: Wir haben das ja aus dem Sommermärchen hier unmittelbar erlebt, um milder praktisch über Interessen gegensätze hinwegzusehen und zu sehen es gibt ein höheres Gut als nur die individuellen Interessen parteimäßig oder als Verband oder als Gewerkschaft durchzusetzen.

00:13:51: Das Handlungsziel Zukunft ist etwas anderes.

00:13:54: Und das haben wir ja häufiger hier örtert, nicht um Sieger oder Verlierer und wer wird Standort-Sieger?

00:14:00: Wer wird am Ende mehr davon profitieren?

00:14:06: sondern die Frage der Verlässlichkeit?

00:14:08: Das ist eigentlich die zentrale Kategorie Die Verläßlichkeit von auch vor allem sozialen Systemen auf die wir uns verlassen können, wenn wir sie wirklich brauchen.

00:14:18: Und wer diese Sicherheit verströmt und wer die Sicherheit dann auch konstruiert, der hat für Sicherheitsdeutsche Wähler auch die zentrale Antwort.

00:14:28: Darauf warten wir das in Form von Positivität.

00:14:32: Die sagt es wird schwer ich brauche euch.

00:14:34: da können wir praktisch hingehen in die Richtung und mit dem Grundgefühl sondern glückseligen Harmonie, dass wir auch international weiterkommen in dieser WM.

00:14:46: Gibt das Rückenwind?

00:14:47: Das würde ich auf keinen Fall unterschätzen weil Politik ist ja nicht nur Handlungsgetrieben über einen Politikmanagement sondern immer auch natürlich mit einer emotionalen Komponente wie man sich in Verhandlungen einigt, wie man sie trifft und sieht.

00:15:04: Wir müssen aufwechselseitig motivieren, dass es ihr auf uns nebt.

00:15:10: Ja,

00:15:13: so positiv.

00:15:14: So sehe ich das natürlich auch.

00:15:17: Aber ich finde interessant dass das auch ein Kontrast.

00:15:20: nur Frau Schänderlein der Vorname habe ich noch mal.

00:15:23: Christiane Schanderlein die ist ja Staatsministerin für Sport und Ehrenamt sie einzige deutsche Politikerin offiziell die von der Bundesregierung jetzt dabei ist und zwar bei dem nächsten übernächsten Spiel Am Samstag.

00:15:36: Und wenn man überlegt, wer sonst alles wie hingeflogen ist?

00:15:40: Wir haben das ja aus dem Innenministerium herausgelagert, diese Spontanforderung in dieser Bundesregierung erstmals.

00:15:46: Sonst war die Innenminister automatisch da und März hat sich hier angemeldet fürs Finale.

00:15:51: dann wird er kommen Dann werden auch mehrere kommen der bin ich noch sicher.

00:15:54: aber Das ist auch völlig Neuland.

00:15:57: eine abgesannte, die jetzt da ist.

00:16:00: Die sportbegeisterte Verschänderung eine promovierte Politikwissenschaftlerin also sie sehen wie weit man mit Politik Wissenschaft kommen kann.

00:16:08: Noch weiter als Sie?

00:16:09: Ja ich habe es in so einem WM-Stadium doch habe ich auch schon geschafft aber nicht nicht so weit weg.

00:16:19: Ich glaube bei den Hörern unseres Podcasts in Berlin, wenn wir das jetzt so adressieren kommt vielleicht mal kurzfristig eine Einladung für vielleicht eines der KU-Spiele der Deutschen.

00:16:27: Für Sie?

00:16:28: Das ist heutzutage unter den Ethikregeln alles schwierig, ganz schwierig geworden diese Dinge dann anzunehmen.

00:16:39: Apropos Ethik bin ich auch.

00:16:41: der deutsche Ethikrat wird mich eingeladen nach Weimar übermacht.

00:16:45: Ja gut Kann ich mal so die ethische Perspektive einbringen?

00:16:50: Ich habe

00:16:51: sie ja nicht.

00:16:51: jeder andere hatte, als Gesprächspartner.

00:16:55: War auch nur eine Frage!

00:16:57: Manche Dinge kriegt man dann über achtzig Folgen nicht.

00:16:59: somit das wäre jetzt etwas gewesen.

00:17:01: aber wenn Sie sagen oder haben dann glaube ich Ihnen das Wir haben sehr viel eben schon automatisch fast über das Verhältnis von Politik und Sport oder die Wechselwirkung in Deutschland gesprochen was natürlich auch einen Dauerbrenner Thema ist.

00:17:17: Sie haben es vorhin auch schon angedeutet, nicht nur bei dieser Fußball-WM sondern in den letzten Jahren immer häufiger wir haben sie auch bei Olympia, bei den olympischen Winterspielen gemerkt als der ukrainische Athlet mit seinem Helm dort nicht antreten durfte die Berührungspunkte zwischen Sport und Politik und das Bemühen der Weltverbände wie jetzt IOC oder in diesem Fall FIFA das komplett voneinander getrennt zu halten.

00:17:42: was jetzt die Jungs bei der PK des Iran Auch wieder zu Tage getreten ist, da hat der FIFA-Sprecher bei der Einleitung gesagt dass nur Fragen zum sportlichen Bereich zugelassen werden und wiederum der Pressesprecher dort des iranischen Verbandes oder der Nationalmannschaft nicht eingreifen konnte weil er wurde nicht zugelassene.

00:18:01: Dort ist ja schon augenscheinlich geworden inwiefern dort politisches Handeln oder politische Gemengenlagen einhergehen.

00:18:08: Wie schauen Sie denn da drauf?

00:18:09: Muss man es Politik und Sport aus Ihrer Sicht zu trennen oder ist das etwas, was künstlich versucht wird aber eigentlich gar nicht mehr geht.

00:18:17: Ich spreche hier aus der Perspektive von Kapwerden

00:18:22: Das quasi die Schweiz

00:18:23: Ja ungefähr

00:18:27: obwohl die Schweiz jetzt auch nicht mehr seit dem Brotum.

00:18:28: Es ist einfach

00:18:29: interessant, dass es gelten ganz andere Regeln dort ist.

00:18:32: Ist auch eine Realität aber eine Gegenöffentlichkeit, die Weltfußballverband auch der Fußball generell ja geschaffen hat wenn wir ehrlich sind.

00:18:42: Der Neid-Komplex im Blick auf das was jetzt Bundestagsabgeordnete verdienen Minister verdienen Dass sie in diesen letzten Wochen hier auch beschlossen haben dass sie auf die eigentlich zustehende Dietenerhöhung verzichten, die einfach sich an der Lohnentwicklung orientiert und das jetzt aus, man habe es mal so gestoppt haben.

00:19:07: Ist schon kurios weil die gleichen Maßstilbe gelten nicht gegenüber der Fußballwelt.

00:19:14: Das ist eine ganz eigene Welt in der man diesen Neid auch nicht hat, dass da Leute einfach Millionen verdienen junge Leute die begrenzt einige Jahre das machen oder für Millionen verkauft, wenn auch nicht diese Angst vor Befangenheiten oder Lobbyismus.

00:19:31: Da ist einfach eine große Firma, die ein Verein kauft und dann ganzes Land was so einen Verein kaut, was so ein Vereine kauft.

00:19:41: Eine eigene Welt in dieser eigenen Welt, die sehr korrupt eben aussieht.

00:19:48: der folgen wir jetzt.

00:19:49: Erst schütteln wir uns und das ist so eine kognitive Dissonanz, die wir versuchen auszuhalten und dann beschweren wir uns auch groß.

00:19:57: aber dann sitzen wir doch vom Fernsehapparat, finde ich interessant.

00:20:00: Aber es ist ein Eigenwelt, die alle anderen, die alles eigene Maßstäbe entwickelt, die wer in keinem anderen gesellschaftlichen Bereich oder auch im politischen Bereich auch Privatten sowieso überhaupt nicht akzeptieren würden.

00:20:17: sind wir dabei.

00:20:17: Gut, da werden die ein oder andere mal ausgeboten aber das ist das einzigste.

00:20:21: ansonsten ist es ja ein eigenes Regime was sich entwickelt hat was mit unserem Verständnis von Freiheit, von Regelorientiertheit und von Gerechtigkeit gar nichts zu tun hat.

00:20:36: Ich finde nur den Ausweg oder die Alternativ-Szenarien tatsächlich schwierig.

00:20:40: also natürlich gäbe es die Eskalationsstufe zu sagen man tritt nicht an zieht entweder die Mannschaft zurück oder setzt damit ein Zeichen und die weitergesponnene Diskussion macht das dann nur eine, oder machen es viele um tatsächlich mal den Druck auf die FIFA zu erhöhen.

00:20:53: Und sie merken so geht's eben nicht weil sie ja sonst mit ihren Regelungen immer durchkommt.

00:20:58: Gleichsam merkt man aber auch sobald man einen politischen Punkt setzt nimmt der Medienromel tatsächlich ja so sehr zu dass du sportlich in den Hintergrund rückt.

00:21:06: Aber auf der anderen Seite finde ich es tatsächlich auch immer etwas verlogen Das künstliche herauszulösen, weil man ja auch die Situation hat.

00:21:13: Gerade in diesen Ländern sind das Sportler und Bürger dieser Länder.

00:21:18: Die kommen aus Ländern wo gerade Krieg herrscht, wo im Zweifel ihre Familien beschossen werden, wo keiner mehr Wassersprung in manchen Gegenden hat.

00:21:26: Und sie können natürlich schon diese Bühne einer WM nutzen um einfach auf die Situation ihres Landes aufmerksam zu machen.

00:21:33: Sollen das aber nicht tun?

00:21:37: oder verboten, was da schon an Zinsur reißt.

00:21:39: Da eben zur Seite geschoben.

00:21:40: also das krieg ich schwer zueinander.

00:21:44: Ja es passt auch nicht.

00:21:45: Das bleibt ja in die Dissonanzen bestehen, in den Unterschiedlichkeiten, das löst doch keiner auf.

00:21:52: aber anders als sie bin ich ja so ein Gründer-Typ gestaltet.

00:21:58: Eigentlich obwohl ich ja formal

00:22:00: beamt habe.

00:22:01: Ja formal beamten wollte ich gerade sagen Sollte man sich davon nicht täuschen lassen, aber ich hab immer so ein Gestaltungstyp.

00:22:09: Bin nicht so gut im Konsolidieren sondern immer im Aufbruch bereit irgendwas aufzubauen und deswegen würde eine eigene Liga oder eigene Verband aufbauen.

00:22:19: Ich glaube da gibt es in der Weltgemeinschaft auch genügend Gemeinsamkeiten.

00:22:23: Klar brauchen wir Medienverbündete weil auch Medienrechte Vertragungsrechte viel Geld dran hängt.

00:22:28: Aber das wäre an der Zeit vielleicht mal eine Organisation zu gründen Vereinte Fußballliga international, die auf der Höhe der Zeit vielleicht auf demokratischen Prinzipien der Pazifikation legitimiert entsprechen würde.

00:22:44: Ich halte es nicht für ausgeschlossen ist, dass das eine Bewegung ist, die auch greift.

00:22:50: Da machen da nicht sofort alle mit aber dann müssen ein paar größere Partner ein Mehrwert drin sehen, weil das ja auch eine Versöhnung wäre mit dem Publikum.

00:23:04: Wollte ich gerade sagen, dass muss ja tatsächlich auch insofern von den großen ausgehen, weil die Perfidität des Systems besteht ja auch darin, dass die ganzen Kleinen – gerade wenn es Richtung Afrika und so weiter – schaue große Anhänger von Infantino-und der FIFA sind und zum Beispiel auch von dieser RiesenwM, All dessen was wir hier so sehen und diskutieren sehr viele Spiele, Belastungen.

00:23:27: Riesen WM ermöglicht er aber mit Verlaub den Kabwerden oder HIT oder Kongo oder Usbekistan all denen bei einer WM mitzuspielen und verdießt das natürlich ein riesigen Ding und zugewinnt weshalb er ja auch in diesen Bereichen immer hohe Zustimmungswerte hat weil er für die etwas Positives tut Auf der anderen Seite er natürlich dieses Gesamtsystem damit in Mitleidenschaft zieht.

00:23:49: und deswegen glaube ich müsste, wenn man die Idee jetzt weiter spinnt, die sie eben geäußert haben auf jeden Fall große Nationen mit ins Boot holen vielleicht ausgehend von einer europäischen deutsch-französischen Achse, wenn die sich zusammentun.

00:24:03: Ja allein wenn die Europäer das schon machen würden wäre da schon ein Gewinn.

00:24:06: Ich verstehe das aber es kann dieser wertschätzende Gemeinwohlgedanke sein, der durchaus greifen kann.

00:24:15: Es geht ja nicht nur um Geld auch um Geld.

00:24:17: das wird mir dann sagen dass es im Zuge der weiteren Organisationen auch kommen kann.

00:24:23: aber ist eine andere Anerkennungskultur die die Kleinen nicht einfach mit Geld stillstellt zum Stillhalten bringt sondern sie dadurch vielleicht aufwertet sie anders wertzuschätzen?

00:24:34: ich erinnere an das die brühmte Pressekonferenz des Bayern Trainers Company Der ja das hatte, das hatten wir hier glaube ich auch schon besprochen oder hatten wir das mal besprochen auf die Pressekonferenz.

00:24:49: Kompanie hatte doch beim Spiel gegen Wolfsburg hat er sich besonders eschoffiert.

00:24:55: Hatten wir besprochen?

00:24:57: Ne.

00:24:57: Das war einer ihrer vielen anderen Podcast-Zerkörtern.

00:24:59: Ja könnte sein.

00:25:01: Aber es hat mich sehr beeindruckt.

00:25:05: der ist ja ohnehin ein interessanter Typ so wie er formuliert.

00:25:11: Wolfsburg hatte offenbar ein Spieler von Wolfsberg den Elfmeterpunkt traktiert, der Gott Kane den Elfenmeter verschossen hat.

00:25:23: Und da war es.

00:25:24: ab der Pressekonferenz haben die Kollegen von ihnen natürlich gefragt was er denn dazu sagt wenn da einfach einer den Elfineter Punkt bearbeitet hätte.

00:25:33: das finde ich doch bestimmt auch schlecht.

00:25:35: und da hat Kompanie gesagt als Bayern Trainer ja findet es auch nicht gut.

00:25:40: Aber man muss anerkennen, jeder erkennt kämpft um ein Erfolg und ist manchmal auch existenziell betroffen wie die Wolfsburger.

00:25:49: Dass sie bestimmte Ziele erreichen.

00:25:53: aber er sieht es auch durchaus so dass die Bayern auch eine Verantwortung gehabt hätten den Elfmeter Punkt zu schützen.

00:26:02: das dann ihre Antwort

00:26:04: ja

00:26:05: also gedreht Zuversichtige Wendung ohnehin, aber die Verantwortung.

00:26:10: Wertschätzende Verantwortung?

00:26:12: Was können wir eigentlich tun?

00:26:14: Das ist der Punkt was können wir tun um etwas zu verändern?

00:26:17: nicht immer Schuldigen nicht immer Gegner Nicht immer anderen.

00:26:20: also das ja dass er das was sie auch im meisten aus diesen podcast lernen können weil Sie haben ein agonales Verständnis der welt.

00:26:27: man sind die Journalisten und draußen die böse Welt Und das würde ihnen auch helfen das ist das Kopernie.

00:26:33: kommt es nicht vor Und das wäre auch der Ausgangspunkt, dieses Argonale aufzulösen.

00:26:40: Wertschätzend diese Länder aufzuwerten, dass man sie nicht stillstellt mit Geld sondern sie wertschätzt so wie Sie sind in der Vielfalt und in dieser neue Liga aufzunehmen.

00:26:50: Wir müssen überlegen bis nächstes Mal wie wir die nennen könnten.

00:26:54: Das wär mal eine Aufgabe!

00:26:57: Dann machen wir nächstes mal zwei oder drei Vorschläge und lassen bei Spotify abstimmen Ja, das unsere Hörerinnen und Hörern welche einen Vorschlag sie am besten finden.

00:27:05: Und hätten wir in der übernächsten Folge quasi die Lösung wie unser neue Liga nennen?

00:27:08: Das ist eigentlich schon eine gute Idee.

00:27:10: Also vor unserer persönlichen Sommerpause

00:27:13: Richtig Sie arbeiten schon darauf hin.

00:27:14: deswegen Sie sehen auch schon ein bisschen normal aus.

00:27:17: Was sieht es im Fernsehen ja immer wieder, dass da schon praktisch im April die Sendung aufhören weil die Sommerpause beginnt.

00:27:24: bei den öffentlich-rechtlichen vielleicht.

00:27:27: Ja, Kurios hängt wahrscheinlich mit Produktionszahlen zusammen und mit Kosten zusammen.

00:27:33: Aber die Begründung ist Kurios dann so früh in eine ganz lange, monatelange Sommerpause zu gehen.

00:27:39: Ein Schritt wenn es nicht zu unserer neuen parallelen Weltliga kommt, deren Name wir jetzt dann finden und zur Abstimmung stellen wäre doch aber aus deutscher Sicht zumindest auch oder von anderen Nationen nicht dieses wegdrucken und dieses verkriechen in dieses parallel universe, sondern vielleicht sogar eine klare trennung von aufgaben.

00:27:58: Also dass man sagt zum beispiel julia nagelsmann der ja dazu tendiert sich zu vielen dicken zu äußern was ich jetzt persönlich unsympathisch finde aber er dann manchmal aus dem sportlichen rausgezogen wird wäre der ansprechpartner für sportliche fragen.

00:28:10: aber zb die dfb-präsident oder rudi völler stehen dazu zur verfügung oder da positionieren sie eben auch politisch.

00:28:17: das ist dann das was mir aus dfbsicht immer fehlt dass man merkt oder das Gefühl hat, sie verkrießen sich wie das Kaninchen vor der Schlange, vor der FIFA und trauen sich eben nichts zu sagen.

00:28:26: Und daraus resultiert glaube ich die Wahrnehmung in dem Fall vieler Deutscher oder andere, dass Sie sich auch nicht mitgenommen oder repräsentiert fühlen?

00:28:34: Ja, das erinnert mich an mein Dinner-Speech da im Deilesheimer Hof am vergangenen Wochenende auch weil ich das auch ein bisschen mit Kohl- und Kohlsau-Magen-Diplomatie angereichert habe was natürlich Sinn macht von den Bildern da geplättet ist, mit wem Kohl da?

00:28:52: alles war international.

00:28:54: So ein Grundsatz treuer Pragmatismus.

00:29:00: Der wäre ja auch bei den DFD-Präsidenten gut rauszuhören.

00:29:03: man muss pragmatisch argumentieren aber dahinter muss eine Grundsatze stehen als Haltung.

00:29:08: Bei Kohl war das eben dieser europäische Tast sind.

00:29:11: dem muss man nämlich beibringen.

00:29:12: Europäische Integration.

00:29:13: aus diesem Deidesheimer Hof der Demokratieorte aus den Grenzübergängen, aus der persönlichen Erfahrung hat er einen geschichtspolitischen Ansatz mit Haltung die immer pro-europäische Integration ausgerichtet war.

00:29:31: Alles andere braucht man gar nicht versuchen im Ansatz zu verhandeln.

00:29:34: das ist so eine Haltung

00:29:36: des

00:29:36: Tages Ultrapragmatismus, die dem unterliegt.

00:29:40: und wo ist diese Haltung?

00:29:42: Die man dann eben auch zeigt in dieser Pressekonferenz des DFB's.

00:29:46: Das wäre interessant europäisch kultivierte Haltung sein, die unserem Demokratiemodell eine Rolle spielt.

00:29:55: Und nicht in diesem internationalen Lobbyismus der er wie Partner organisieren daherkommt.

00:30:09: Interessant Herr Korte danke für Ihren Blick.

00:30:11: wir waren jetzt auch erstaunlich konstruktiv für Ihre Verhältnisse.

00:30:14: ich bin das immer Weil wir ja auch schon konkrete Ideen entwickelt haben.

00:30:18: Ihre Hausaufgabe bis zum nächsten Mal, wie meint ihr?

00:30:20: Da kann man

00:30:20: sich auf selbst Fehler einschätzen.

00:30:22: mein Zustand!

00:30:23: Da sind ein, zwei Namensvorschläge für eine neue Liga und sie sind diese Woche unterwegs.

00:30:29: wo?

00:30:31: Nuin Weimar bei dem Deutschen Etikrad da bin ich.

00:30:35: Und wie viele Spiele gucken Sie immer?

00:30:36: die neunzehn Uhr spiele oder auch durchaus später weil sie weniger... Das würde

00:30:39: ich davor länger aufbleiben abends.

00:30:42: Ja auch Ja, ja.

00:30:44: Kommt auf die Länge des Mittagsschlafes an wahrscheinlich?

00:30:46: Ich

00:30:46: habe jetzt auch gelernt, ich finde nochmal interessant wie man eben pausen, organisiert strategische Pausen.

00:30:52: Papst hat ja in der letzten Woche auch ohne mich damit vergleichen wollen viele Orte auch aufgesucht.

00:30:58: Spanische Orte!

00:31:00: Und da habe ich jetzt gelernt von einem Lerner dran ist, dass der jeden Montagabend bis Dienstagabender eine Auszeit nimmt.

00:31:07: Immer auf Castel de Golf und das hatte ich noch nicht gewusst.

00:31:10: So eine Strategie Zeit in dem er auch fitändisch Spielsport macht...

00:31:15: Das ist doch bei Ihnen täglich zwischen zwei und drei oder?

00:31:18: Ja, ich würde Ihnen das einfach auch raten!

00:31:19: Das hat ihn gut inspiriert.

00:31:22: Es sind ja bei ihnen nicht spirituelle Dinge, sie sind bei ihnen nichts zu erwarten in dieser Zeit aber bei den Papst natürlich schon, aber der ganz gezielt im Kalender sich so eine Auszeit zu nehmen hilft.

00:31:34: Der hat natürlich den Vorteil er wird nicht in vier fünf Jahren wieder gewählt.

00:31:37: Er hatte eine Lebenszeit in Amtszeit und insofern macht er das sehr gelassen.

00:31:44: Wenn Sie mir zusagen dass das hilft dann würde ich auch mir von zwölf bis drei jeden Tag.

00:31:48: wenn ich dann so gelassen werde wie sie, baue ich mir das mal an.

00:31:52: Wenn es einfach erscheint keine Zeitung?

00:31:56: Ja Ausgedruckt, das ist ja schon mal eine gute Ausgabe für Sie.

00:32:00: Obdurchsagen Sie?

00:32:01: Am Wochenende dreht sich die Welt ja trotzdem weiter, zumindest außerhalb Ihres Kosmos.

00:32:08: Ja man hätte auch mal eine ausgedruckte Sonntagszeitung bekommen.

00:32:14: Das wäre das Thema für eine neue Folge bzw vielleicht auch für einen neuen Geschäfts- und Wirtschaftsansatz.

00:32:21: Können wir gerne bei nächster Gelegenheit mal oder beim Sommerabend der Wirtschaft Rekorde besprechen, wenn wir uns im Garten der VRM wieder treffen?

00:32:28: Ich bedanke mich für diese Woche.

00:32:30: Für Ihre Einschätzung und Zeit auch für ihre Aufmerksamkeit über diese halbe Stunde.

00:32:34: ist nicht selbstverständlich, dass Sie da so lange am Ball bleiben.

00:32:37: Und mit der

00:32:38: Ball, mit der vorigen Fußball großartig.

00:32:41: wünsche uns viele schöne Abendspiele Diese Woche in eine gute Zeit in Weimar.

00:32:48: Wir hören uns wieder am nächsten Montag.

00:32:50: Ich bedanke mich bei unseren Zuhörern und Zuhärern, bei unseren Zuschauern für die Aufmerksamkeit.

00:32:55: Bin gespannt auf Ihre Vorschläge am nächsten Wunderker Korte was unsere neue Liga angeht und wünsche allen eine schöne Woche.

00:33:03: bis dahin auch Wiedersehen und Tschüss!

00:33:21: Habt ihr Themenwünsche,

00:33:22: Feedback-, Anregungen

00:33:23: oder Kritik?

00:33:24: Dann schreibt uns gerne eine Mail an.

00:33:26: audio at vrm.de.

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