Folge 86: Über die Wirkungsmacht einer Entschuldigung

Shownotes

Im AZ-Interview mit Ministerpräsident Gordon Schnieder bringt Chefredakteur Dennis Rink ein seltenes Thema auf die politische Agenda – die Frage nach einer Entschuldigung im Kontext der Ahrtal-Flut.

Denn während von der Politik durchaus Fehler eingeräumt und Verantwortung übernommen wird, bleibt eine echte Entschuldigung auf politischer Ebene meist die Ausnahme. Für Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte zeigt sich ein Wandel: Die Bereitschaft, politische Konsequenzen zu ziehen und Ämter niederzulegen, „scheint aus der Mode gekommen zu sein.“

Auch die politische Kommunikation selbst steht im Fokus. Wer schreibt heute eigentlich die Reden? Zwischen klassischen Redenschreibern und neuen Möglichkeiten durch Künstliche Intelligenz verändert sich die Öffentlichkeit spürbar. Korte beschreibt KI als „Sortiermaschine“, während Rink auf die hohe Dynamik rund um Bildgenerierung und Avatare verweist.

Mit dieser Folge verabschieden sich Korte & Rink in die Sommerpause. Die nächste Episode erscheint am 10. August.

Ein Angebot der VRM.

Transkript anzeigen

00:00:00: Angesichts der aktuellen Temperaturen, der wahrscheinlich nicht heißeste vielleicht manchmal wenn es um Demokratie geht hitzigste aber bestimmt herzerwärmendste Politikwissenschaftler Deutschlands.

00:00:11: Professor Dr.

00:00:12: Karl Rudolf Korte hat heute wieder in der letzten Folge unseres VRM Podcasts Korte und Rink vor der Sommerpause Zeit gefunden.

00:00:20: da freue ich mich natürlich akkorde dass sie sich nicht nur in ein deutschland rico geschwungen haben sondern angesichts dieser temperaturen auch wir uns zusammengefunden haben.

00:00:28: hallo

00:00:29: Ja, finde ich auch gut.

00:00:30: Und diesmal mal eine originelle Begrüßung die nicht in irgendeiner Schimpftirade endet oder mich irgendwie nicht ernst nimmt.

00:00:39: Das ist schon ziemlich angemessen und man merkt vor der Sommerpause haben sie noch was vor?

00:00:45: Also habe ich nach twenty-fünf Minuten Zeit um mich heiss zu laufen quasi.

00:00:50: und zum zweiten merke ich aber an ihrer Reaktion dass es sich mit Herz erwärmend gut beschrieben fühlen.

00:00:56: Ja, ich bin ja ein emotionaler Typ und gibt das auch normal ans Team weiter.

00:01:03: Das ist der Unterschied zu ihnen.

00:01:06: Von ihnen geht eher immer so eine Eiseskelte aus.

00:01:09: Aber innen drin auch sehr viel Wärme?

00:01:12: Es sind getarnt.

00:01:14: Ich sehe sie oft in der Rolle von Helmut Dietl Babyschimmer los.

00:01:21: Ich weiß nicht, ob Sie sich da noch erinnern können.

00:01:23: Das ist ja in Ihrer Kindheit gab es ja diese Chirurial aber die klassische Rolle eines Journalisten, eines Journalistens der so wie sie so unterwegs ist und nicht nur schreibt.

00:01:37: das finde ich eigentlich ein schönes Bild.

00:01:41: Wobei... Kann ich mich noch angucken im Nachhinein?

00:01:47: Ohne jetzt auch auf Daten wenn Sie sagen aus meiner Kindheit einzugehen von welchem Jahrzehnt wir sprechen, aber ich muss es mir noch drauf schaffen.

00:01:54: Vielleicht eine Aufgabe für die nächsten Wochen in der Sommerpause?

00:01:57: Ja, wäre angemessen weil man sieht welche Rolle Presse in Städten haben kann und damals hatte.

00:02:04: heute ist ja das Thema anders.

00:02:07: also wir haben ja schon ein paar mal gerätselt ob sie wirklich mit mir sprechen oder als Avatar hier erschienen sind.

00:02:15: jetzt geht's ja darum ob Journalisten wirklich noch Texte selbst schreiben auch Meinungstexte sondern Das schreiben lassen.

00:02:22: Weil ich die Diskussion tatsächlich insofern spannend finde, weil sie ja vielschichtig ist haben wir auch anhand des Digitalministers gesehen das ein Pressesprecherin sich ja auch geäußert hat.

00:02:33: Wenn man es jetzt differenziert und sich überlegt dass wer am Ende quasi dafür steht was er veröffentlicht daran hat sich ja nichts geändert.

00:02:43: Man kann über den Weg dahin streiten Und wenn man weiß das Minister auch heutzutage ihre Reden geschrieben bekommen Und vorgelegt bekommen und da nochmal drauf eingehen können, einwirken können.

00:02:53: Und am Ende ja egal wie es generiert wird mit dem was sich dort dann am Ende vortragen ja einen hergehen müssen hat sich glaube ich oder finde die Diskussion an manchen Punkten schwierig ohne jetzt zu sagen Ich würde alles von KI generieren lassen.

00:03:08: aber dadurch dass er noch mal die eigene Prüfung hatte ist nicht so das wir irgendwas ungeprüft veröffentlichen würden.

00:03:14: Aber man sieht wie viel Tempo da mittlerweile und wie facettenreich das Thema ist, weil wir zum einen die Rede des Digitalministers hatten aber zum anderen ja auch den Gastbeitrag des Ministerpräsidenten Vogt waren der zwei Themen die da zeitnah aufeinander gebrochen sind.

00:03:29: Das

00:03:29: stimmt.

00:03:30: aber die Qualität von Öffentlichkeit und Qualität Journalismus, Qualität unserer Freiheit haben wir ja mehrfach darüber gesprochen wie die Zusammenhänge sind setzt voraus dass die Qualität sich in einer Sortiermaschine praktisch widerspiegelt.

00:03:45: Das ist für mich Übersetzungsarbeit für Redaktion.

00:03:48: In der Tat wie der Text zustande kommt spielt dabei gar nicht so eine große Rolle es sei denn das geht um die Urheber schafft.

00:03:56: Wie man das deklariert?

00:03:58: Das ist ne andere Konstruktion.

00:04:01: aber der Text als solche muss in Qualität gemäßig geprüft werden.

00:04:05: Das ist meine Voraussetzung, warum ich gerne Zeitung lese.

00:04:08: Weil es davon ausgeht dass da eben eine Redaktion hinter jedem Satz steht.

00:04:13: Und das ist ja das spannende weil Journalisten sich zu Recht über das Handwerk des Schreibens definieren und jeder vielleicht ein anderes pratische Noten oder Gewichtungen hat und die darf natürlich auch nicht verloren gehen.

00:04:25: deswegen bin ich natürlich kein Freund davon.

00:04:28: also ich lasse mir weder meine Kommentare noch meine Texte mit KI schreiben weil ich glaube es geht in die persönliche Note.

00:04:35: dann flöten.

00:04:35: aber wenn jetzt zum Beispiel ein Minister am Tag fünf Grußworte hält, ob da jedes einzelne E von jemand anderem handgeschrieben sein muss weil er sich ja eh nicht selbst schreibt.

00:04:47: Also da würde ich auch nochmal aus zwei verschiedenen

00:04:49: Dingen

00:04:49: darauf gucken.

00:04:51: Der übergehende Frage außer dem Urheberrecht ist noch mal die Überlegung was es bringt?

00:04:57: ein Text eines Politikers nimmt.

00:05:02: Es gibt ja ganz wenige Texte, die wirklich vorgemacht haben.

00:05:06: also Angela Merkels Text als Generalsekretärin in der FHZ.

00:05:12: Anfang des

00:05:13: Endes?

00:05:13: Genau gegen Kuhl, gegen Ehrenpräsidenten und damit ihre Distanz markiert ist legendär.

00:05:21: ich finde auch den Beitrag den Wüst zwei Jahre oder so geleistet hat, um die Mittigkeit zu beschreiben auch in der FAZ.

00:05:31: Ein kurzer markanter Beitrag aber in der Nachmärkelerer eben so die progressive Mitte beschrieben hat, die für ihn nach wie vor gilt und nicht irgendwie eine konservative Union.

00:05:43: also es gibt solche Texte auf die man sich bezieht ob sie dann selbst geschrieben sind oder nicht.

00:05:48: darum jetzt gar nicht der Reiz für mich als Leser natürlich darin ein gutes Interview zu bekommen mit einer Politiker.

00:05:59: Das ist doch das, was mich an der Lektüre Reiz und nicht das Grußwort verdienen?

00:06:05: Genau deswegen finde ich bei journalistischen Produkten haltig die Eigenleistung hoch und wir haben ja auch klare KI-Richtlinien hier in der VAM, die ja auch sagen dass nichts also kein Content oder kein Inhalt von der KI generiert wird sondern maximal bearbeitet wird bei Themen, die wir dann reingeben.

00:06:22: und das zweite ist natürlich nichts ungeprüft ohne einen Blick eines Menschen oder eines Redakteurs veröffentlicht werden.

00:06:29: Aber wir merken auch anhand dieser KI-Richtlinien wie viel Dynamik da aktuell drin ist und dass sie sich alle drei sechs Monate nicht komplett überholen aber wir immer noch mal drauf spucken müssen auch beim Thema Bildgenerierung Abattare weil unser Thema quasi sprechen Sie mit mir oder meinem Avatar Wo er aber nie im Leben, wo Morfal auf ihre ganzen Spitzen eingehen könnte wahrscheinlich.

00:06:53: Aber da wer überfordertlich kriegt das einigermaßen nicht.

00:06:57: Das spricht für Ihre Intelligenz.

00:06:59: oder in diesen Zeiten kann man sagen ja auch so eine Popularitätsreserve Resonanz die ja Fußball auslöst und da können sie am besten reinversetzen.

00:07:08: Ich bin jetzt mal gespannt, es gibt ja das weltbeindruckende VRM-Sommerfest, dass praktisch die ganze Nation in Rheinland-Pfalz vor allen Dingen hinfiebert wie man da diese Popularitätsreserve Resonanz Fußball unterbringt, bin ich mal gespannt das abzuleiten weil das ist ja dann nach dem letzten Spiel der Deutschen bei dem es ja wenn nicht das richtig verstanden gar nicht mehr darauf ankommt.

00:07:32: wir sehen das schon.

00:07:32: Gruppensieger Wir sind schon mal weiter, wir sind weiter als alles andere.

00:07:37: Also die dritte Weltmeisterschaft jetzt bei der wir erstmals weiterkommen das ist schon...

00:07:43: Die erste seit dem WM-Titel also das WM Finale, zwei vierzehn war das letzte Chaospiel einer deutschen Mannschaft?

00:07:49: Ja es ist schon, also das hetet schon und ich finde es trifft auch was ich im Politbarometer gelesen habe, will ich nochmal mir die Daten nochmal angucken.

00:07:58: Reformbedarf in Deutschland große Probleme.

00:08:01: in vielen Bereichen sind grundlegende Reformen, die auch zu Belastungen führen wichtig.

00:08:10: Eine oder andere kann unpopulär sein.

00:08:23: dann, wie wir in diesen Tagen erleben.

00:08:26: Das haben wir schon besprochen im Schatten von Entscheidungen und Fußball kann eben auch etwas Unpopuläres kommen.

00:08:33: die Bereitschaft für Reformen also persönlich sehr große Belastung hinzunehmen da sagt etwa fünfzehn Prozent Ja Die anderen sagen ja eher nein.

00:08:43: aber das eine finde ich nie so deutlich.

00:08:47: es gibt einen Zeitkorridor bei dem die Leute Einsehen, es muss jetzt grundlegend sich etwas ändern.

00:08:52: Das gab es sonst so nicht.

00:08:54: Aber das heißt wenn ich's richtig verstehe, siebenundachtzig Prozent sagen es braucht einschneidende Reformen und fünfundzwanzig würden die am eigenen Leib mitgehen?

00:09:03: Ja,

00:09:04: aber dann an zweiundsechzig gerne alle anderen, aber nicht ich.

00:09:10: Aber dass ist dann chancenorientierte Kommunikation Überzeugungsarbeit.

00:09:15: Das kann man verändern ob es für mich ist, ob es meine Kinder oder mein Enkel ist.

00:09:20: Diese Kategorie ist damit noch nicht ausgespielt.

00:09:23: Aber die Einsicht, dass vieles an Modernisierung notwendig ist um die Gelingensbedingungen von Politik zu beschreiben und sie auch selbst zu erleben da gibt es gerade so eine Sehnsucht nach muss Politik jetzt dazu liefern?

00:09:40: Aus der politischen Mitte heraus bin ich ganz optimistisch.

00:09:44: das ist ja wieder typisch.

00:09:46: Journalisten haben das ja öffentlich gemacht, schon bevor die Rentenkommission alles abgegeben hat.

00:09:54: Also wenn das morgen veröffentlicht wird offiziell interessiert es schon keinen mehr weil die Journalisten's schon wieder vorher in die Welt gesetzt haben als statt mal ein bisschen abzuwarten.

00:10:03: also in der Ruhe liegt ja oft dann die Kraft.

00:10:05: dieser alte Slogan da ist ja was dran.

00:10:07: Ein kurzerer Blick auf unser Lieblingsthema aus dieser Rentenkommission, da saß ja meines Wissens kein Journalist drin oder?

00:10:14: Nein!

00:10:15: Das heißt es muss ja aus dieser Rennenkommision irgendwie rausgekommen sein.

00:10:19: Ja, kann sein.

00:10:21: Wahrscheinlich

00:10:21: mit einem Vorhaben?

00:10:23: Bitte bitte!

00:10:25: Sondern da wird schon massiv Druck ausgeübt worden sein von einigen Journalisten doch die anderen Informationen zu bekommen.

00:10:32: Ich bin ja eher auf der Seite dass ich mir denke das wird aus der Rentenkommission gezielt durchgestochen worden sein und dann ist er Korte.

00:10:39: entweder wie immer bei diesem Thema bei der Frage, fehlt der Opfer?

00:10:46: Aber ich glaube ehrlicherweise, Sie haben den Druck erzeugt weil sie letzte Woche im Podcast angekündigt haben dass es jetzt während der WM einschneidende Reform geben wird.

00:10:55: Also ich glaube die Kommission wurde nur von Ihnen angestachert das rauszugehen.

00:10:59: Ja kann gut sein, dass sie da haktlich schon ein bisschen aus Angstüberschuss das dann vorab schon ein bißchen dokumentiert haben.

00:11:09: aber klar die Übersetzungsleistung wird dem Herbst sein daraus gesetzt zu machen.

00:11:14: Das Reformpapier für die Kassenärztlichen, für die Gesundheitsreformen ist ja auch fast eins zu eins übernommen worden.

00:11:23: Das kann ich mir jetzt in diesem Fall auch vorstellen.

00:11:25: im Gesetzgebungsprozess wird sich das ein oder andere noch ändern.

00:11:27: aber der Grundkonsens dazu, dass es schon beeindruckend finde wie das offenbar in die richtige Richtung läuft

00:11:37: und man muss dazusagen Wie es am Ende wird, können wir jetzt nur ableiten beziehungsweise anhand des Konzeptes und da vielleicht vorstellen.

00:11:45: Aber das zeigt natürlich auch dass manche große erliegenden Reformen auch Zeit brauchen um sie anständig vorzubreiten.

00:11:54: Wenn gleich diese Kommission und die Vorschläge bin überhaupt kein Rectanexpert aber das was ich gehört habe klingt nicht so als ich es nicht schon mal gehört hätte.

00:12:05: also warum braucht man Monate?

00:12:08: Wahrscheinlich, dass die Menschen sich untereinander kennenlernen und abschätzen.

00:12:11: Sonst für das Tableau der Vorschläge gibt es ja seit zweiter Jahren immer die gleichen Vorschlägungen, die sind einfach zusammen gebunden worden.

00:12:20: Das Einzige was in der Groß- Ausrichtung noch nicht mit drin ist, dass auch die Beamten jetzt voll mit einbezogen werden.

00:12:29: Also dieser österreichische Weg, den ja vor einigen Jahren gegangen sind, auch mit der Bildung weil man sofort antragsberechtigt ist mit einem Sonderfonds um das besser einordnen zu können.

00:12:40: Dieser Weg ist offenbar noch nicht vorgeschlagen worden aber es liegt offenbar an verfassungsrechtlichen Gründen wie ich das so der Medienberichterstattung entnommen habe.

00:12:51: sehr interessant zu sehen, wie es eben dann doch gelingen kann.

00:12:56: Haben wir ja sehr erwartet in der politischen Mitte mit Ausgleich zu schaffen und zwar nicht immer nur auf Kosten derjenigen die nicht am Tisch sitzen und mitverhandeln.

00:13:07: Das ist ja das Nicht-auf-Kosten Dritter sondern schon so dass alle irgendwie mitgenommen werden und alle auch ihren Beitrag leisten.

00:13:19: Das ist das Interessante.

00:13:20: Und so klingt es im Moment für mich.

00:13:23: Mildert dieser Reformvorstoß und die Inhalte hier Urteil über die Performance der schwarz-brotten Koalition in Berlin etwas ab oder brauchst du dazu noch mehr?

00:13:33: Nö, das mildert schon ab.

00:13:35: Wir haben ja immer wieder auch gesagt, hundertsechzig Gesetze sind schon verabschiedet Die Außenerstellung ist katastrophal, die Ankündigungen sind furchtbar.

00:13:45: Aber nach und nach wird das weiter holprig an, wird es Gesetze geben.

00:13:50: Und die werden in die richtige Richtung weisen eine vielleicht kommende Wettbewerbsfähigkeit ja erwartungsvoll zu machen.

00:14:01: ob sie dann kommt weiß ich nicht aber wenn man das mal einem groß Konstellation sieht dass die Straße von Hormus vielleicht jetzt in den Sommermonaten wir da richtig befahrbar ist kann das vielleicht doch noch mal im zweiten Hälfte des Jahres dazu führen, dass dieses Land Wachstum generiert und Wachsum ja als Grundlage für das was wir auch sozialpolitisch umsetzen wollen.

00:14:26: Um den Zusammenhalt dieser Gesellschaft fortzusetzen.

00:14:31: Ich habe ein anderes Thema mitgebracht der Korte und zwar hatten wir letzte Woche eine Schnittmenge und zwar haben wir beide in verschiedenen Konstellationen den neuen Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz Gordon Schneider getroffen Sie auf einer Veranstaltung in Worms bei TST, wo sie so wie Sie verstanden haben mal in meine Rolle geschlüpft sind und die Fragen gestellt haben oder die Anmoderation übernommen.

00:14:51: Haben sogar mit Alexander Schweitzer den Vorgänger- und jetzt Fraktionsvorsitzenden.

00:14:57: Aber es war glaube ich warm, oder?

00:14:59: Ja, es war warm Es war heiß.

00:15:03: Dadurch war aber auch so eine... für mich war das wie so ne Urlaubstimmung.

00:15:09: Ich habe auch immer wieder aufgerufen dass nach der Veranstaltung gesagt bitte alle in Urlaub fahren Die Getränke, die man von der Bühne aussahen.

00:15:17: Die Leute nahmen sahen auch so Urlaubsmäßig, Cocktail-mäßig aus dass das schon eine Wohlfühlambiente war was sich da ausgebreitet hat.

00:15:27: So andererseits von der Hitze her wenn man damit nicht umgehen kann ist es natürlich für alle Beteiligten anstrengend aber also intellektuell setzt mir die Hitze nichts zu.

00:15:44: eine Vorlage oder einige vorlagen um drauf einzugehen aber ich habe mich ja im griff akkorde so haben sie mich erkennen gelernt.

00:15:49: Ja und ich erwarte natürlich andere moderationen.

00:15:52: jetzt bei ihrem großen fest, das muss ja auch irgendwie nicht nur irgendwie soll dann sollte richtig gut werden weil der Erwartungshaltung ist natürlich groß und man muss immer anknüpfen nicht nur in die vorjahres erfolge da sind Sie ein erfohrernder auch nicht ausgeschieden sondern da muss es da muss noch was draufgesetzt werden.

00:16:10: Ich nehme das mit für unseren Sommerabendewirtschaft am Freitag, wo wir uns ja mal wieder persönlich sehen.

00:16:16: akkord ich freue mich auch.

00:16:17: Worauf ich hinaus wollte war...

00:16:21: Sollte mit Trikot kommen oder?

00:16:24: Go unterm Schakett!

00:16:31: Das Thema ich hatte Gordon Schneider im Interview, im Extrusivinterview hier in der VRM für allgemeine Zeitung und ihre Wombser-Zeitung in einem angedämmten Kühlenstudio das heißt wir konnten noch normal miteinander sprechen.

00:16:43: Von einer der Punkte war, dass ich mit ihm schon mal auf das Jubiläum der Atheuerflut das fünfjährige Juli vorausgeblickt habe und ihn natürlich gefragt habe ob er sich entschuldigen möge weil er ja als Oppositionsführer regelmäßig eingefordert hat.

00:16:57: Dass die Regierung sich für das politische Versagen in dieser Nacht, vor allen Dingen in dieser nacht entschuligen mögen und das ja Malu Dreyer und auch Alexander Schweizer bisher nicht getan haben und er antwortete mir Zu dem Wort stehe er, er würde das nur zu dem Zeitpunkt machen der für ihn passend ist.

00:17:15: Ich sage jetzt klammer auf ich nehme mal an die Gedenkfeier dann zum fünften Jahrestag.

00:17:21: was mich aber interessieren würde in ihre Richtung ist die Frage Was für eine politische Wirkung haben denn solche Entschuldigungen?

00:17:29: Ist es reine Symbolpolitik?

00:17:30: Ist das ehrlich gemeint mit einer Wirkung auf Wählergruppen oder auch auf die wirkung von Politik und die Akzeptanz von Politik, weil ich das Gefühl hatte dass es tatsächlich so ein Thema war was die letzten Jahre seit der Katastrophe in meinem Raum gestanden hat.

00:17:47: Und einfach nicht passiert ist obwohl alle das Gefühl hatten man müsste es doch aussprechen.

00:17:52: also offensichtlich haben Dreier und Schweizer aufgrund der politischen Wirkung sich ja schwer getan diese Reihen Entschuldigung auszusprechen.

00:17:59: Also sie hatten andere Begründungen die auch schlüssig zu da mal in Zeit klangen übernommen, das für mich ehrlich gesagt die wichtige Kategorie.

00:18:12: Das sieht man immer daran wenn Menschen zu Tode kommen dass man eine Verantwortung übernimmt, die dann mindestens darin besteht, dass man das Amt aufgibt und das ist ja im doppelter Weise letztlich auch passiert in Rheinland-Pfalz, dass es für mich im Blick auf den Wählermarkt und die Konstellation wie Politik wahrgenommen wird noch wichtiger als die Frage der Entschuldigung.

00:18:39: Die Frage der Erschuldigungen ist ja oft auch eine rechtliche Fragestellung, was das für Konsequenzen hat finanzieller Art, die dann oft dranhängen?

00:18:48: Das würde ich nicht unterschätzen.

00:18:50: dass die Juristen darauf warten, dass die Politik eine Entschuligung abgibt und daraus Schlussfolgerung zieht, die vielleicht schwierig sein können aber... Mein Zugang ist die Verantwortung übernehmen, wenn was passiert ist zentraler als sich zu entschuldigen.

00:19:08: Aber die Bürger vor Ort kann ich mir vorstellen dass sie auch den neuen Ministerpräsidenten daran messen werden ob er es macht oder das einlöst.

00:19:18: also die Frage der Glaubwürdigkeit der Authentizität spielt dann eine große Rolle und insofern ist Schneider da in der Verantwortung diese Rolle dann auch zu spielen.

00:19:32: Wobei ich dich vor politische Verantwortung zu übernehmen.

00:19:35: Sie haben angesprochen, jetzt im Endeffekt ist es so gekommen das mit einem Spiegel die ja zu dem Zeitpunkt dann auch der Untersuchungsausschusses oder dann auch auf der Aufarbeitung schon auf Bundesebene gewechselt war aber vor allem Roger Levens dem damals amtierenden Innenminister Die haben wir nicht zeitnah die politischen Verantwortung übernommen.

00:19:54: also Nachhinein würde ich sagen glaubhaft in Sinne Ich übernehme Verantwortung weil ich weiß da ist etwas schief gelaufen und deswegen Das erkenne ich zeitnah, das habe ich jetzt nicht wahrgenommen.

00:20:05: Sondern wie wenn es zurückgetreten ist?

00:20:06: Das war ja diese queeren Monate dieses Untersuchungsausschusses.

00:20:10: Es gibt es auch Bundesäben schneller bei Seiters als Innenminister damals im Terroranschlag und der Bad Klein für... Wie hießt das nun mal?

00:20:25: Weiß ich gar nicht mehr genau, kann mich nie mehr genau daran erinnern Da zügig zurückgetreten, weil es eben Verfahrensfieler waren die er eingeräumt hat.

00:20:33: Ein Verteidungsminister der sehr schnell zurück getreten ist nach Afghanistan des ASTA was da eine Rolle gespielt hat das ist züge erfolgt.

00:20:44: aber wenn wir uns angucken in der Tendenz der letzten zwanzi Jahre hat es praktisch abgenommen viel weniger geworden dass diese Verantwortung übernommen wird und auch nicht direkt übernommen wird Das ist dann eher eine Ausnahme.

00:20:59: Es war früher ginge ja bei auch kleineren Vorfällen, dass man die Verantwortung übernommen hat und ist zurückgetreten.

00:21:09: Das ist fast aus der Mode gekommen.

00:21:13: Den Gedanken finde ich uns so fernspannend weil das schon mal versucht hat nachzuvollziehen woran es liegen könnte wenn nicht zum Beispiel Plagiatserferien Zumindest häufiger vorkommen.

00:21:24: Sie sind nicht Alltag, aber sie kommen häufiger vor und mittlerweile werden an manchen Stellen Doktortitel ja schon entzogen fast schon ohne Fokus der Öffentlichkeit weil es nicht das erste Mal ist oder das zweite mal sondern jetzt mehrmals vorgekommen ist.

00:21:36: Aber wenn Sie einen Karl-Tierdorfen zu Gutenberg denken, der ja als Verteidigungsminister damals zurücktreten musste wegen dieser Plagejahrsaffäre?

00:21:46: Was ist da Ihre Erklärung dafür dass das heutzutage Also jetzt nicht nur beim Thema Plagiat, sondern generell dieses Übernehmen von politischer Verantwortung sind wir da toleranter geworden.

00:21:56: Es ist eigentlich egal.

00:21:58: wie kann man in der Ableitung treffen?

00:22:01: Schwer mit einer Begründung das eins und einmal bei den Plagiaten glaube ich so ein Gewöhnungs-Effekt dass sich in der Radikalität was irgendwie abgetragen hat geradezu, dass wir das nicht mehr tolerieren.

00:22:17: aber Ich denke, ja ist so bei vielen Politikern und nicht mehr die Konsequenz dann erwarten das zu verfolgen.

00:22:25: Eigentlich machen einen gesehen ungerecht für zu gutem Land.

00:22:27: Natürlich

00:22:28: total!

00:22:28: Dann kann es natürlich sein in diesen rituellen fast schon Empörungsbewegungen indem wir uns befinden also eine Aufregung der Demokratie dass auch eben schnell abgelöst wird durch ein neues Örungspotenzial, sodass es vergänglicher erscheint.

00:22:50: Also auf einer Zeitdimension und man gar nicht mehr mitbekommt über was man im Moment sich wieder auffregen soll und deswegen die Politik gar nicht reagieren muss weil das wenn man drei Tage länger aushält dann eine neue Welle ist unter der man sich vielleicht verstecken kann.

00:23:07: auch das ist eine Möglichkeit.

00:23:09: Dann vielleicht ne dritte Argumentation neben der zeitlichen noch ist auch die Frage, was wir Politik zutrauen.

00:23:18: Also wenn man die Distanzdemokratie diagnostizieren zwischen regieren und regierten dann ist ja dieses Politikparadox wird immer größer Die Erwartungshaltung Das Politik für alles zuständig ist aber gleichzeitig wie er eben sagen die Politik kann gar nichts mehr, sie löst nichts mehr.

00:23:39: Sie ist vollkommen überfordert.

00:23:41: beides gibt es ja.

00:23:42: das macht er die Paradoxie aus.

00:23:45: und so könnte ich mir auch erklären dass man denkt doch ich glaube sowieso nicht an die Funktionslogik dieses Funktionsträgers das er erreicht dann ist auch egal per im Amt bleibt oder sich entschuldigt

00:23:59: wobei das ist ja interessant weil wenn ich jetzt überlegen würde im Nachhinein warum also was der dahinter stehende Vorwurf die politische Verantwortung zu übernehmen oder auch zurückzutreten beim Thema Plagiatwäria, Glaubwürdigkeit.

00:24:14: Also jemand hat sich etwas erschlichen was nicht seine geistige eigene Leistung ist sondern hat es kopiert und die Übersetzung auf ein politisches Amt wäre ja sonst müsste er nicht zurücktreten einen Glaub- würdigkeitsverlust.

00:24:27: mit dem dritten von Ihnen beschriebenen Muster könnte man sagen Man schreibt gewissen Leuten dann eh nicht mehr so eine hohe Glaubwürdigkeit zu, weil man eh davon ausgeht, dass sie nicht in der Lage sind, gewisse Themen zu lösen.

00:24:42: Klingt ja fast schon nach Resignation mit Blick auf Politik.

00:24:45: Na

00:24:45: es klingt dazu das Potenzial hat, das angeblich anti-etablierte Stärker zu weh.

00:24:51: Das ist dieser Sog des autoritären Populismus, der eigentlich dahinter steckt.

00:24:58: Dass das eben wie ein Gegensystem von angeblich Vollgestimme, volles Bewusstsein.

00:25:07: Was sich daran ausdrückt, dass die anderen etablierten in einer eigenen Liga spielen, die mich weder interessiert noch tauchen irgendetwas zu.

00:25:14: Das ist populismus pur und jetzt natürlich fatal weil man nicht mehr Teil des Systems ist sondern ein Sondersystem.

00:25:23: eigentlich.

00:25:23: damit konstruiert es nicht mehr teilhaben Teilnahme sondern einfach nur eine zynische Beobachtung der Akteure.

00:25:31: Sie beobachten das politische Geschehen ja quasi Lebenszeit, schon ein bisschen länger als ich.

00:25:38: Jetzt nicht auf dem Kreis ein aber schon etwas länger.

00:25:41: Haben sie das Gefühl dass um auf den zweiten Bestand an ihrer Argumentation einzugehen die Dichte an Katastrophen oder politischen Themen zugenommen hat so dass es häufiger oder schneller passieren kann dass auch der öffentliche Fokus und da sitzen auch die Medien mit dem Boot?

00:25:58: Ich nehme an Teil ihre Antwort schon vorweg natürlich in die Medien in der Generierung von öffentlichen Druck auf Entscheidungsträger, auf den entscheidenden Faktor.

00:26:06: Weil eben dann über viele Tage hinweg sicher im Druckaufbau bis vielleicht der eine oder andere gar nicht mehr anders handeln kann und sich jetzt durch die Weltlage auch der Blick der Medien verschiebt.

00:26:16: aber passiert auch mehr als früher aus ihrer Sicht dass das schneller passieren kann?

00:26:22: Also die Dosiszeit hat sich vollkommen verändert Blick auf Schnelligkeit, die Dosis-Öffentlichkeit hat sich verändert.

00:26:30: Dass alles irgendwie transparenter ist und ich finde man kann sehr gut nachwärtsdosis an Komplexität hat eben auch zugenommen so dass die Irrtumswahrscheinlichkeiten höher sind, Fehleinschätzungen höher sind und wir gleichermaßen aber nicht Komplexitätskompetenz entwickeln um das zu verzeihen, zu verstehen einordnen zu können, dass Politik gar nicht anders agieren kann.

00:26:56: Also drei Bereiche, die das schon als Unterschied markieren zu dem wie wir früher den politischen Betrieb wahrgenommen haben.

00:27:06: Dankeschön für die Einschätzung Herr Korte.

00:27:10: ich bleibe dabei bei dem Gedanken im Nachhinein.

00:27:12: Ich bin jetzt kein großer Zuguttenberg-Fan aber so mit der Zeitschiene und dem Wissen von heute hat das ja seine politische Karriere damals beendet und es gab jetzt im nachhineinen glaube Minister, Sie jetzt Scheurer und die Maut oder Spahn und die Masken?

00:27:27: Da hätte es schwerwiegendere Verfehlungen gegeben, die einen Rücktritt gerechtfertigt hätten.

00:27:32: Wie ist denn eigentlich so die Rücktritsintensität bei Chefredakteuren?

00:27:38: Das hatten wir ja auch schon mal.

00:27:41: Es gibt den einen von dem Tagesspiegel der sich selbst zurückgezogen hat aber er war nicht mehr aktiv.

00:27:50: herausgeber oder mitterausgeber, oder schon gibt es so sehr schöne neue Begrifflichkeiten.

00:27:59: Da arbeiten sie wahrscheinlich schon daran welche Begriffe Sie sich geben zukünftig.

00:28:03: Also Chefreaktörer sind mindestens auf Lebenszeit, dann nann zum einen weil die Herausforderung der Transformation des Medienbereichs so enorm ist und nie abgeschlossen sein wird?

00:28:13: Ja

00:28:13: Wahrscheinlich wie die Sanierung des Domes.

00:28:15: also sie brauchen mich ja auch.

00:28:17: jetzt sind wir nochmal.

00:28:17: bringen das doch einfach mal auf den Punkt.

00:28:20: Was wären Sie mittlerweile ohne mich?

00:28:21: Das ist schon richtig, aber es wäre noch angenehmer wenn sie noch zusätzliche Titel, neuen Titeln schon mal denken und das nicht nur Chefredakteur.

00:28:29: Es muss irgendwie etwas ein bisschen mechanischer klingen.

00:28:31: Also

00:28:31: bis meine Visitenkarte so lange wie Ihre dann dauert's noch eine Weile mit Doktor Doktor.

00:28:38: Da kommt man sich mehr hin glaube ich.

00:28:41: gut Aber also die Gut, das war ein eutiges Statement und das ist eben der Sonderbereich in dem sie sich bewegen.

00:28:51: Sie sind all...

00:28:52: Die knappe Antwort ist ja heute... Da sieht

00:28:53: man unangefochten an der Spitze und insofern...

00:28:56: Nee die knappe antworten, dass sie werden mich nicht los?

00:28:59: Ja!

00:28:59: Und sie können sich alles erlauben offenbar.

00:29:01: Das ist schon...

00:29:02: Bei weitem nicht außer im geschützten Raum dieses Podcasts.

00:29:06: Und vielleicht noch ein ringslokaler Runde aber an densten rede wirklich das Bereich dann irgendwann auch.

00:29:11: Sonst ist es begrenzt.

00:29:12: okay

00:29:13: Herr Korte, wir haben noch einen Thema von letzter Woche offen und zwar hatten vor allen Dingen Sie.

00:29:17: Aber wird jetzt zu zweit den fundamentalen Vorschlag was wir denn bei der FußballwM machen könnten hinsichtlich der Vermengung zwischen Politik und Sport?

00:29:25: Und unsere Gedanken und ihr Vorschlag endete in der Gründung angeführt europäischer stärkeren Nationen aber quasi im weltweiten Kosmos der Gründen einer Parallel WM.

00:29:37: Wir haben unseren Zuhörern versprochen dass wir Vorschläge liefern

00:29:43: die wichtige politische entscheidende Kategorie ist.

00:29:47: Wenn man etwas transformieren möchte und verändern möchte, dass man nicht einfach nur umbaut sondern clever ist es etwas auslaufen lassen ein neues Institut, neue Institutionen, neue Organisationen zu gründen das ist politisch viel cleverer weil er so das Kontinuität versprechen und die Sehnsucht auch befriedigt bei vielen und nicht die Radikalität eines Umbaus einer Institution oder sie gar abzuschaffen.

00:30:17: Das läuft dann eher sich selbst aus, das ist der Grundgedanke politisch sehr clever.

00:30:22: Und deswegen würde ich... Ich hatte Club-Suckerunit so was vielleicht zu wunden aber von Abkürzungen wäre es dann CSU.

00:30:31: Es hätte etwas Deutsches, etwas Süddeutsches zumindest.

00:30:35: Wäre eine Möglichkeit.

00:30:36: Und das würde dem Anspruch jetzt...

00:30:38: Wir wollen ja dann die Geld auch richtig verwenden, nicht nur als Schmiermittel und Schmiermittel für Wiederwahl sondern eben für Bildungszwecke, für Sport- und Amateursport.

00:30:51: Ich dachte jetzt eher dass es dem Anspruch der CSU aus Bayern heraus auf die Welterschaft vielleicht auch gerecht werden würde?

00:30:58: Das Ja!

00:30:59: Ein bisschen eingetrübt durch die Dinge, die jetzt ja in einer falschen Rolle spielen.

00:31:06: Man muss ja die CSU nutzen, praktisch um Bildungsministerin zu haben.

00:31:13: Das stimmt!

00:31:13: Die sich auch schon mit einigen Themen, sieher Handyverbot, private Nutzung an Schwulen usw.

00:31:18: eingebracht hat.

00:31:20: Ist sicherlich ein Thema was wir nach der Sommerpause besprechen werden.

00:31:22: Ich ehrlicherweise war nicht so kreativ wie Sie sondern habe JetGBT gefragt weil wir das vorhin noch schon mit dem Thema KI hatten und würde zwischen verschiedenen Vorschlägen, die mir hier mit Pathos oder Modernität gegeben wurden, mich entscheiden für World Crone Championship.

00:31:40: Die Krone?

00:31:41: Weil ich auch häufig mehr sie als Mensch mit Corona einfach vorstelle.

00:31:45: Deswegen kam ich von dem Gedanken weg.

00:31:47: Ich höre an der Uni in Duisburg Essen dann mit Kronendurchbinden zurückgebrochen.

00:31:51: Sie denken zu trumpistisch.

00:31:53: immer wieder erwische ich sie dabei.

00:31:55: Also stehen zwei Vorschlage im Raum der von Professor Korte oder der von mir, wir können gerne den Hörnerinnen und Hörern und Zuschauerinnen und Zuschauern die Möglichkeit geben auf Spotify darüber abzustimmen.

00:32:06: Und werden nach der Sommerpause den Siegerküren im meisten Stimmen.

00:32:12: da ist zwar die WM schon vorbei aber vielleicht können wir uns gemeinsam noch daran erinnern denn wir das sind die traurigste Nachrichten dieser aktuellen Folge Herr Korte verabschieden uns jetzt in eine sechswöchige Sommerpause.

00:32:23: Ja für ihn!

00:32:24: Wir sagen wie es ist sie brauchen eine Pause von mir

00:32:27: Ja.

00:32:27: Ist

00:32:27: auch völlig okay?

00:32:30: Ich hoffe, Sie machen viele schöne Urlaube in diesen sechs Wochen.

00:32:32: wahrscheinlich sind sie nur weg.

00:32:34: Diese Woche muss noch intensiv arbeiten.

00:32:36: da habe ich noch Vorträge und wir haben auch zwanzig Jahre NRWs cool Sommerfest.

00:32:42: Noch zwanziger vor zwanzijahren hab' ich das mit anderen zusammen gegründet und dann kommt der Ministerpräsident Wüst mit zur Feier dazu.

00:32:50: Ich weiß noch Rüdgers hat damals Eröffnungsworte gesprochen.

00:32:53: nach zehn Jahren war Handelore Kraft da Und jetzt das Füß, das ist schon eine interessante Konstellation.

00:32:59: Wie sich das ändert?

00:33:00: Und Sie sind die einzige Konstante bei der Nummer?

00:33:03: Nein, nein noch andere!

00:33:04: Das heißt, die Grundaussage des Karl Rudolf Quarte bleibt, Ministerpräsidenten kommen und gehen.

00:33:09: Ja, es haben mehrere Andere auch überlebt, keine Sorge.

00:33:13: Wir sehen uns wieder beziehungsweise auch die Nachricht an unsere Hörerinnen und Hörern am zehnten August.

00:33:19: Das wirkt noch sehr weit weg aber ich glaube... ...wir schaffen das ja Quarte

00:33:25: Wir schaffen das bestimmt.

00:33:26: Und dann sind sie so erholt und entspannt, dass Sie auch nicht immer die vorbereiten Fragen Ihrer Mitarbeiter vorlesen müssen, sondern vielleicht selbstständig in der Lage sind, Fragen zu formulieren?

00:33:37: Ich habe ja also in den sechs Wochen Zeit vielleicht an bis zwei Folgen selbst vorzubereiten.

00:33:43: Ja wäre gut!

00:33:44: Mehr werden es nicht mehr.

00:33:45: Ich bedanke mich Herr Korte für ein sehr ereignisreiches erstes Halbjahr mit Ihnen.

00:33:49: Wir waren zusammen auf Demokratietour, wir haben eine Landtagswahl.

00:33:52: Zusammen analysiert, wir hatten unseren schönen Live-Podcasts.

00:33:55: Es macht um jetzt so positiv zu enden wie anzufangen natürlich immer sehr viel Spaß mit ihnen und im Namen unserer kompletten Hörerschaft bedanke ich mich dafür dass sie sich von überall auf dieser Welt regelmäßig zu diesem Podcast zum schalten

00:34:08: Mache ich sehr gerne.

00:34:09: die Technik macht es möglich und die Verbindung zu Ihnen ist natürlich ganz wichtig für mein Leben.

00:34:14: Dann freue ich mich auf unser persönliches Treffen am diesen Freitag, beim Sommerabend der Wirtschaft.

00:34:19: Vielleicht bei dem anderen oder anderen Kaltgetränk.

00:34:21: Können wir da nochmal uns tief in die Augen schauen?

00:34:24: Bedanke mich bei allen treuen Fans von Korte und Drink für die freue Zuhörerschaft!

00:34:29: Und wünsche Ihnen natürlich auch schöne Sommerferien.

00:34:32: vielleicht ein paar Grad weniger... Oder sehr viel Schatten und wir hören und sehen uns wieder am zehnten August nach der Sommerpause zum neuen Folge von Kort und Drink.

00:34:42: Vielen Dank, auf Wiedersehen und Tschüss

00:34:43: Tschüss!

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