Folge 88: Schnieder gegen Merz – Unruhe in der CDU

Shownotes

Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Gordon Schnieder findet im aktuellen FAZ-Interview ungewöhnlich deutliche Worte für Bundeskanzler Friedrich Merz. Nach der holprigen Regierungsumbildung im Sommer kritisiert er den Umgang innerhalb der CDU. „Loyalität ist keine Einbahnstraße“, zitiert VRM-Chefredakteur Dennis Rink den Ministerpräsidenten.

Auch Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte kann den Unmut nachvollziehen: „Die Kritik an der konkreten Darstellung eines Zeitablaufs kann ich nachvollziehen. So verfährt man nicht mit Mitarbeitern, auf welcher Ebene auch immer.“ Für den Politikwissenschaftler zeigt sich darin auch die fehlende Regierungserfahrung des Kanzlers.

Vor den anstehenden Wahlen im Osten steigt derweil die Spannung. Wie sachlich wird noch über Kandidaten und Inhalte diskutiert? Welche Rolle spielen mediale Zuspitzungen – wie das Spiegel-Cover um AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund, den das Magazin als den „gefährlichsten Mann Deutschlands“ betitelt? Und wie wirken Sicherheitsbedürfnis und deutsche „Nörgelkultur“ auf den Wählermarkt?

Ein Angebot der VRM.

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00:00:00: Ein neuer Montag und deswegen höchste Zeit für eine neue Folge unseres VRM-Podcasts, Korte und Rink.

00:00:06: Auch heute bin ich wieder höchst erfreut dass der wortmächtigste Politikwissenschaftler der Neuzeit Professor Dr.

00:00:13: Karl Rudolf Korte wieder Zeit gefunden hat um mit mir über das politische Geschehen in Land und Bundesland und Deutschland zu sprechen.

00:00:21: Herzlich willkommen Herr Korte!

00:00:22: Ja herzlich Willkommen.

00:00:24: Danke dass sich mit einem wichtigen Chefredakteur der die superlative liebt und damit gleich zum Ausdruck bringt, dass er so eine Aufregungsbewirtschaftung professionell betreibt sprechen darf.

00:00:35: Das ist eine große Freude in die Woche zu starten.

00:00:39: Aber Herr Korte, wenn man mit Ihnen zu tun hat kommt man darauf superlativen gar nicht mehr raus?

00:00:44: Wir hatten ja erstmal Gemeinschaftssuperlativen, gemeinschaftlich in der letzten Woche aber wir gemeinschaftliche gestaunt haben alle im Richtung Sonne.

00:00:54: das war schon ein interessantes kollektives emotionales Erlebnis was ja ganz selten in einer Gesellschaft vorkommt.

00:01:01: Gemeinsam ein Ziel zu haben, einen freudigen Termin, Aufregungstermin geradezu mit anderen zu sprechen und sich mit anderen organisiert auch anderen auszuhelfen.

00:01:13: Auch zu überlegen, warum habe ich nicht mehr Brillen gekauft?

00:01:16: Hätte ich viel Geld mit verdienen können, fand da ganz viel Wade angelegt.

00:01:19: aber gemeinschaftlich zu staunen macht man selten und das war ein positives Erlebnis.

00:01:27: Ich hatte eine Brille und ich hatte unseren jüngsten Enkel auf dem Abend, musste die Brille mit ihm immer tauschen.

00:01:34: Also es wird jetzt erst ein Jahr.

00:01:36: Wir konnten noch nicht ganz verstehen was das soll.

00:01:37: Er hat auch nicht immer in die richtige Richtung geguckt.

00:01:39: aber da hatte ich gerade Enkeldienst Und so haben wir das gemeinsam genossen.

00:01:47: und ja man wird sich natürlich der historischen Lage auch bewusst dass man die nächste Sonnenfinsternis nicht mehr erreicht bei jungen Schiffredakteuren.

00:01:57: Da ist ja noch viel Potenzial, viele Sonnenfinsternisse mitzumachen.

00:02:00: Ganz ganz viele.

00:02:01: da werden wir der nächsten drüber sprechen Herr Korte?

00:02:05: Ja aber nicht für mich.

00:02:06: Aber das was übrig bleibt ist interessant.

00:02:12: nicht nur Sprachnachrichten die man aus dem Orbit später senden kann sondern in vielfältiger Form glaube ich wird werden die Verstorbene präsent bleiben zukünftig.

00:02:28: In Amerika gibt es ja schon eine andere Variante, in Museen kann man das beobachten wie man historische Figuren wieder zum Leben erweckt.

00:02:36: Das ist eine schaurige Vorstellung manchmal.

00:02:40: aber so wären sie mich nicht los und könnten mich auch als Avatar irgendwie hier einspeisen über KI und dann ewig mit mir reden auch wenn ich schon längst nicht mehr da bin.

00:02:51: also wenn der Bedarf wäre der ist sicherlich nicht da.

00:02:56: Ich glaube auch, wie Avatar wäre in der Lage mich einfach Woche für Woche auf die Schippe zu nehmen.

00:02:59: Das kriegt er hin?

00:03:01: Na erstmal finde ich es ganz gut weil sie ja auch aus dem Sport kommen falls sich daran noch erinnern dass wir als Deutsche jetzt doch was Positives haben.

00:03:09: Wir können rennen und wir können schwimmen.

00:03:11: das hat mich sehr beeindruckt.

00:03:12: Wir können auch werfen Ja!

00:03:15: Und wir können schnell rennen oder wir können Ausdauern rennen.

00:03:17: Also wir können über Hindernisse rennen was wir alles

00:03:20: macht.

00:03:21: interessant wie sich das seit Olympiade so verändert hat innerhalb von zwei Jahren.

00:03:27: Also bestimmte Dinge können wir dann doch, weil im Moment arbeiten wir uns ja an all den Dingen ab was nicht funktioniert, was schlecht ist und was schlechte Laune macht.

00:03:34: Deswegen habe ich die Sonnenfinsternis noch mal erwähnt, wenngleich einige auch gesagt haben selbst das können wir nicht richtig.

00:03:42: Wir hatten nur umfassig Prozent also auch die haben wir nicht so hundert Prozent hinbekommen aber immerhin Und es gibt Sportbereiche auch genastig da wo wir total gut sind.

00:03:56: Er war ab und pro schlechte Laune, Herr Korte.

00:04:01: Ich habe diese Woche ein Interview mit dem Rheinland-Pferdischen Ministerpräsidenten Gordon Schnieder in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung gelesen und ich glaube er hatte noch einen wenig schlechten Laune bzw.

00:04:14: Redebedarf weil er natürlich nochmal zurückblickte auf die Regierungsumbildung von Bundeskanzler Friedrich Merz, wobei man da auch immer dazusagen muss dass er wirklich aber auch privat involviert war weil Gordon Schnieder der Bruder von Patrick Schnieder dem ehemaligen Verkehrsminister ist.

00:04:31: Den es dann aus dem Amt gespült hat und ich fand sehr bemerkenswert Herr Korte welche offene Worte er als Ministerpräsident tatsächlich gegen seinen Bundeskantler gewählt hat.

00:04:41: er sprach ja unter anderem von einer sehr schlecht durchgeführten Regierungsumbildung.

00:04:46: Er hat ihm das Zeugnis ausgestellt, dass daraus dieser entstandene Tumult, der daraus erwachsen ist, vertrauen kaputt machen würde.

00:04:53: Und wir reden ja gerade sehr viel über Vertrauen und er hat ihm auch mitgegeben Ausrichtung dann der Länderchefs oder aus Rheinland-Pfalz.

00:05:01: Loyalität ist keine Einbahnstraße.

00:05:04: Das fand ich in verschiedenerlei Hinsicht für ein autorisiertes Interview In einer großen deutschen Zeitung was er dann auch öffentlich zugänglich ist bemerkenswert.

00:05:13: Es ist interessant, dass Sie auch andere Zeitungen lesen.

00:05:17: Das zeichnet sie ja aus, dass sie offen sind für neue und andere Dinge.

00:05:23: Also einfach nur mit Ihnen Schritt zu halten?

00:05:25: Die lesen sehr viel!

00:05:27: Ja aber ich finde das ist die Kategorie des Sommerinterviews hat es schon weil es auf private Urlaub und so weiter Dinge und den Start jetzt kurz vor dem Sommer eingegangen ist... Ein Drittel bezog sich eigentlich darauf, wie man mit der Zeit umgeht in dieser neuen Rolle.

00:05:48: Mit der Familie und all diesen Dingen.

00:05:50: Also ein Sommerinterview-Konstellation konnte man dann gut nachlesen, um sich schon Bild über eine Person zu machen die man noch nicht so gut kennt.

00:05:58: Und dann war natürlich nochmal dieser Rückblick auf die Konstellation Wie man mit Regierungsumbildungen umgeht.

00:06:09: Da wird er auch über sich selbst nachgedacht haben, wie er vielleicht wenn der Regierungsümbildung fort so was macht.

00:06:17: Das ging ja nicht nur darum, wie wir es letzte Woche besprochen und das ist ein Stück weit auch weinerlich von dem einen oder anderen in der Union wahrgenommen wurde, der sich zu Unrecht irgendwie verunglimpft sah.

00:06:29: Hier ging's sehr konkret um eine Darstellung eines Zeitablaufs.

00:06:33: mehr als ein Stilbuch war, dass einer plötzlich Absacht in der Nacht ist.

00:06:39: Das kann passieren aber dann muss man natürlich den, dem man austauschen möchte informieren davon und das es nicht passiert.

00:06:48: Insofern kann ich das sehr gut nachvollziehen was Gordon Schneider hier gesagt hat über den Parteivorsitzenden, der zwar informiert hat, aber den Bruder nicht angemessen informiert.

00:07:03: Das ist unengemessen, so verwehrt man nicht mit Mitarbeitern auf welcher Ebene auch immer.

00:07:09: Wir haben auch schon häufig darüber gesprochen dass natürlich heutzutage im Vergleich zu früher solche Interviews und Formulierungen in manchen Fällen etwas an Wirkungsmacht verloren haben weil wir in einer Informationsflut leben oder es vielleicht alltäglicher wird aber tatsächlich ein Zuruf.

00:07:26: Loyalität ist keine Einbahnstraße von einem frisch gewählten, aber durch das Bundesland Rheinland-Pfalz schon in der eher vorderen Kategorie stehenden Ministerpräsidenten sowas adressiert zu bekommen und wir sprachen letzte Woche ja darüber die Ausladung oder den nicht wahrgenommenen Termin der Landtagsfraktion.

00:07:46: Das zeigt er zum einen wie die Stimmung ist.

00:07:50: Das zeigte aber zum anderen auch oder deutet darauf hin welchen welche Position Friedrich Merz hat oder wie er unter Druck spielt weil das sind ja schon prägnante Sätze, die ja auch dahinterliegend etwas für die Zukunft gerüstet bedeuten.

00:08:08: Weil die

00:08:09: Fallhöhe ja auch hoch ist, weil er doch wirklich hier sehnsuchtskonservativer war in Rheinland-Pfalz, Friedrich Merz und da eben die fallhöhe dann entsprechend war.

00:08:19: Das wird hier nochmal zum Ausdruck gebracht, dass man sich da entfremdet hat geradezu.

00:08:25: Aber das ist, könnte man sagen fast voll im Trend auch ohne diese Regierungsumbildung.

00:08:31: Wenn man jetzt sieht wie die drei Bundesländer Wahlkampf machen für den September und welche Rolle da mehr zugewiesen wird und der Union dann ist es doch sehr distanziert viel distanzierter noch als früher.

00:08:43: Ich fand bei dem Interview zur andere Stelle nochmal besonders interessant.

00:08:46: einmal er bleibt in Mainz und er geht auf keinen Fall nach Berlin.

00:08:52: Er hat mich sehr an Handeluro Kraft erinnert, die das auch in Düsseldorf immer für sich behauptet hat.

00:08:58: Sie war pflichtmäßig in Berlin und sie war eine der stärksten SPD-Frauen im Bundesrat als Koordinatorin für die Länder – die SPD-Länder!

00:09:07: Sehr wichtige Frontfrau über viele Jahre für die SPD wollte aber auf keinen Fall Verantwortung im Bund übernehmen und hier klingt es genauso.

00:09:17: Das ist eine sehr frühe Festlegung Und es gibt eben auch Gegenstimmen, die immer sagen.

00:09:24: Man wünscht sich einen Ministerpräsidenten der mehr kann, den man alles zutraut, der auch gerne in Berlin so richtig sich durchsetzen soll.

00:09:33: Auch diese Stimmen gibt das natürlich.

00:09:35: aber das ist bewusst gesetzt dass er hier eine andere reinheitfalls patriotische Grundrichtung einschlägt, die ja ja auch gut begründet.

00:09:44: Und das andere, dass er ja auch sagt, naja, Reformpolitik ist eher so Belastungspolitik die ansteht.

00:09:52: Also wenn ich etwas verändere muss sich sagen wo ich das Geld hernehme und in der Regel muss ich dann irgendwo etwas kürzen.

00:09:59: Der Status quo wird beschrieben den man versucht aufrechtszuhalten.

00:10:04: aber ich kann jetzt noch nicht so ganz erkennen wie auch meine Kritik an dem Interview, Welche zwei wichtigen prioritären Dinge will er in Rainer-Pfalz jetzt eigentlich gestalten auf den Weg bringen, um dieses Land nach vorne zu bringen?

00:10:19: Also diese eine Frage hätte ich noch erwartet.

00:10:25: Bei Rings Interview spielt das ja ne große Rolle Zukunft aber hier nicht.

00:10:32: Ich fasse aber nur bei Ihnen immer nochmal außerordentlich kritisch danach Aber es teile Ihre Grundgedanken.

00:10:39: der erste Punkt Hab mich auch gefragt beim Lesen, er kann jetzt natürlich schwer ein halbes Jahr, ein Vierteljahr nach der Wahl schon auch entweder Ambition in Richtung Berlin durchblicken lassen oder sich dort in irgendeiner Form positionieren.

00:10:55: Das kann einem auch negativ ausgelegt werden.

00:10:59: und der zweite Gedanke den ich hatte war das glaube ich im Moment die Randfolge ist schafft es mehrmals noch einmal also innerhalb der Union oder dann auch bei der Bundestagswahl.

00:11:09: und mit Henrik Wüst steht ja schon jemand in den Startlöchern, auch aus einem mächtigen Bundesland.

00:11:14: Der in der Hackordnung weiter oben steht und Gordon Schneider wahrscheinlich weiß da gibt es jetzt ein paar Leute die sich schon in Position gebracht haben.

00:11:23: ich kann eventuell in zwei drei vier Jahren wenn sich eine Konstellation ergibt immer noch sagen damals war das meine Überzeugung und heute haben sich neue Rahmenbedingungen ergeben Land und Partei.

00:11:36: Aber ich sag mal, die Alphatieren der CDU sind ja im Moment schon in den Startlöchern um sich damit zu beschäftigen wie es entweder mit März oder nach März weitergeht.

00:11:45: Ja aber es zeigt nochmal die Besonderheit dieses jetzigen Bundeskanzlers das eben keine Vorerfahrung hatte operativ der Wirtschaft noch in der Regierungsverantwortung.

00:11:55: Die anderen Kanzler waren Ministerpräsidenten, in der Regel oder wichtige Minister hatten diese Ämter.

00:12:02: Das fehlt alles.

00:12:03: und sofern ist die natürliche Reserve beim Regieren im Berlin immer dass man guckt welche Ministerpräsiden sind denn auffällig?

00:12:10: Und das doch ganz klar auch Für Alexander Schweizer, der wäre natürlich erste Spitze gewesen für Nachfolgeüberlegung.

00:12:21: Wenn er die Wahl gewonnen hätte, das hätten dann die Rheinland-Pfälzer, die ihn gewählt hat und sicherlich geärgert.

00:12:26: aber dass wer doch klar jetzt da nicht gewonnen hat ist es eher Verhalten.

00:12:30: Aber er wird natürlich immer wieder noch gehandelt am Tag X wie das jetzt ab September weitergeht, denn darauf starren wir.

00:12:40: Ich persönlich denke die Wahl, hoffentlich ist sie morgen ich kann es eigentlich nicht mehr hören.

00:12:45: Es ist ein zentrales wichtiges Thema.

00:12:47: aber alles ist lahmgelegt und projiziert auf diese Wochenenden in Magdeburg und in Schwerin vor allen Dingen in Magteburg und alles sortiert sich dorthin.

00:12:56: Dort sind eins Komma sieben Millionen oder Eins Komm acht Millionen Wahlberechtigte also sehr wenig und aber alles fokussiert sich dann.

00:13:04: Wir werden ja nochmal gesondert mit Sicherheit in den nächsten Monaten, nächsten Montage darüber reden, aber das ist schon interessant wie so ein ganzer Aufmerksamkeinsstrom in eine Richtung seit Wochen sich lenkt.

00:13:20: Das ist aber mit Blick auf den Osten immer so.

00:13:22: ich erinnere mich an die Zeit vor zwei Jahren weil jetzt eben auch eine Erinnerung auf Facebook bekommen habe.

00:13:29: dort startete unser gemeinsame Karriere mit diesem Podcast ja, mit einer Buchvorstellung.

00:13:36: Die wir im Herbst adressiert hatten vor diesen damaligen Wahlen im Osten und ich erinnere mich an ihre Kernargumentation die damals auch schon lautete es ist interessant dass sich gerade alle drauf stürzen und gewisse Folgen ableiten aber sie haben dann immer auf die Anzahl der Leute oder Wahlberechtigten verwiesen die jetzt im Vergleich zu Flächenbundesländern nicht sonderlich erwähnenswert ist.

00:13:56: aber das hat natürlich schon eine politische Symbolkraft durchaus, was daraus dann erwächst.

00:14:02: Ja das sage ich auch mal Sägen und Fluch des Wahlkalenders gab ja immer diese drei Ostwahlen die wir damals besprochen haben.

00:14:08: jetzt ist ja weiß nicht Berlin zu Ostwahl.

00:14:11: dazu zählt aber dass es eben auch zufällig dass sich das so alle Jahre wiederholt.

00:14:18: wenn da zwischen Stuttgart gewesen wäre oder es Kiel dann wäre die Information öffentliche Lage immer eine andere.

00:14:26: Und das meine ich damit, dass wir nicht uns aus der Bahn bringen sollten nur vor die Mitdergrund dieser anstehenden Wahlen und eben versuchen gestalterisch andere Dinge auch ins Zentrum zurück können – den Demokratiekampf diesen Großen einfach immer aufzunehmen sondern zu sagen wo können wir eigentlich im Alltag Probleme lösen?

00:14:50: Wahrnehmung und Fakten wieder angleichen, das ist ja das Entscheidende.

00:14:53: Ich hatte ja in der letzten Woche, darf man hier auch erwähnen, in der Süddeutschen einen Meinungsbeitrag untergebracht, weil wenn Sie die FAZ oder FAZ am Sonntag erwähnten, darf ich die Süd-Deutsche auch erwänen?

00:15:07: Gut!

00:15:08: Ich habe Ihnen auch geschrieben warum schreiben Sie so sinnvolle Sachen nicht bei uns?

00:15:11: Ja gerne auch immer wieder aber das ist schon eine Anerkennungs-, so ein positives Begriff als attraktiv So was Sinnvolles Wichtiges, ich geschrieben habe.

00:15:22: Das hab' ich selten von Ihnen gehört.

00:15:24: Es müsste eigentlich so stehen lassen.

00:15:26: Also das war ja der Zugang... ...die Überlegung wie man eben in eine Offensive auch kommt über das,... ...was Freiheit letztlich in der Übersetzung für uns alle bedeutet.

00:15:37: Man kann messen dass wir in freiheitlichen Gesellschaften nachhaltiger sind,... ...dass wir entspannter sind und stressfeierer sind.

00:15:45: Dass wir in der Regel viel mehr Potenzial haben um glücklicher zu sein Und solche positiven Dinge, dass Freiheit viel mehr ist als nur irgendwie eine Verfassung zu verteidigen.

00:15:57: Das war Gegenstand und all das würde ein bisschen ablenken von dem was eben kommen könnte wenn Mehrheitsverhältnisse sich nicht nur verändern sondern eben auch so ein kultureller Wandel damit offenbar verbunden ist.

00:16:12: Würden Sie dann in der Übersetzung sagen, dass dieses Gefühl keiner Freiheit oder vielleicht, sag ich mal Gehetztheit oder Getriebenheit.

00:16:22: Einer der Gründe dafür ist wenn wir auch auf die die Wahlen im Osten gucken dass sich das so anfühlt wie sie es gerade beschrieben haben dass es am besten wäre wenn jetzt wahlen sind weil ich beobachte auch in den letzten Wochen es spitzt sich ja immer weiter zu.

00:16:35: also der politische Prozess wird langsamer mit Blick auf die Wahlen.

00:16:39: Die Ministerpräsidenten, die sich schon erwähnt hatten, distanzieren sich immer mehr von ihrer eigenen Partei bzw.

00:16:44: der Bundespolitik und das wird ja in einer sehr hohen Schlagzahl jetzt immer wieder über Anti-AFD Koalition gesprochen, die auch keine Zukunftsvision haben sondern eigentlich nur den gemeinsamen Nenner dass es eine Mehrheit gibt, die die AfD aus der Regierung raushält.

00:17:03: Cover des Spiegels, der glaube ich auch einen Grund dafür war warum das Interview von Gordon Schneider nicht noch mehr Öffentlichkeit bekommen hat als dort der Spitzenkandidat aus Sachsen-Anhalt Ulrich Siegemund zum gefährlichsten Mann Deutschlands aufgerufen wurde.

00:17:15: Das ja auch ein Beispiel dafür ist für die Deutungshoheit sind wir jetzt in den Medien auch getrieben und platzieren wird es so weil's Nachrichtenwert hat oder adressieren wird dass jetzt schon in einer selbst erfüllenden Prophezeiung, indem wir das so bringen.

00:17:29: Das ist ja quasi die sich anschließende Diskussion um dieses Spiegelcover.

00:17:32: Ich finde nur jetzt dafür dass es noch nicht übermorgen war alles wie sie es gewünscht haben sondern erst In den kommenden Wochen, dass Die Aufgeregtheit vor diesem Termin steigt und man manchmal fühlt es sich an finde ich wie kein Ninschen vor der Schlange sitzt und kut was passiert

00:17:50: Und dass sie so selbstkritisch sind, ist auch nicht jeder Tag.

00:17:55: So deswegen will ich es nochmal erwähnen.

00:17:57: Unser Publisher war gerade selbst kritisch.

00:17:59: also dieses populisten Boosterhafte was ja Medien betreiben Das merkt man grad an so einem Cover und in welche Richtung das gehen kann hat man ja bei der Berichterstattung auch gesehen.

00:18:10: Dass Siegmund eben flächendeckend diesen Spiegel aufkauft und signiert und verschenkt Ist doch logisch.

00:18:19: Die Frage, die sich dahinter verbirgt ist dagegen vereint.

00:18:24: Aber wo ist das dafür?

00:18:25: Das ist für mich viel zu kurz und die Überlegung im Hinblick auf das Gefährliche besteht nicht in der Programmatik.

00:18:35: Da darf man etwas ganz anderes und anderen Inhalte wünschen für ganz vieles.

00:18:39: Und wenn da eine Mehrheit für da ist dann ist die Mehrheit eben da.

00:18:43: Die Problematik besteht darin wie immer mit den Verlierern nach der Wahl umgeht.

00:18:47: Das ist doch interessant zu sehen.

00:18:49: Also Höcke neigt zur Sympathie auch mit Rechtsterroristen, da wird man am Ende liquidiert.

00:18:57: soweit geht in Sachsen-Anhalt niemand.

00:18:59: aber wie geht man mit Verlierer?

00:19:01: sagt er dann ich bin Ministerpräsident beinah absolut mehr als aller in Sachseneinhald.

00:19:07: oder werden Gegner wirklich nicht nur mit kultureller Gegenöffentlichkeit kaltgestellt sondern auch sehr klar gegen Gegner vorgegangen?

00:19:16: Das gab ja bei Trump auch so Momente.

00:19:18: Bei der ersten Wahl im TV-Duell, weiß ich noch wie er dann auch gegenüber Frau Clinton doch da auch klar sagt sie werden nicht nur verfolgt sondern vor Gericht bringen.

00:19:31: so ungefähr das hat mit Demokratie nichts zu tun.

00:19:35: also Verlierer entstehen immer bei jeder Wahl aber das sind politische Wettbewerber die in fünf Jahren die Chance haben auch eine Mehrheit zu bekommen.

00:19:44: Aber Sie zu verfolgen Das ist totalitär.

00:19:47: Das ist autoritär, das ist

00:19:49: faschistisch.".

00:19:51: Das sagt auch niemand – also Sigmund sagt es auf keinen Fall.

00:19:54: aber da hätte ich die Gefährlichkeit oder da sehe ich die potenzielle Gefährlichkeit nicht in der nationalkonservativen autoritären Ausrichtung von Programmen als kulturelle Wende mit denen sich offenbar viele in Sachsen-Anhalt gerne auch identifizieren.

00:20:09: und wenn sie das mehrheitlich wollen warum nicht?

00:20:14: wo solche Parteien angreifen, ja auch immer ehrlich sind.

00:20:16: Das eine ist wie Sie es eben schon formuliert haben die Vermischung zwischen Politik und Justiz und das zweite ist freie Presse bzw politische Meinungs- und Willensbildung was dort ja schon adressiert worden ist.

00:20:27: im Sinne von wir schaffen dann erstmal den öffentlich rechtlichen Rundfunk in der Region ab, was jetzt wenn man sich das im Rundfangstaatsvertrag anguckt möglich, aber ein bisschen komplizierter ist umzusetzen.

00:20:39: Aber es geht ja tatsächlich erst mal um diesen Küchenzuruf oder den Kernsatz.

00:20:43: wenn wir die Wahl gewinnen dann wird dort öffentlich-rechtliche Rundfunk an der Stelle abgeschafft und da merkt man ja auch worauf das abzielt.

00:20:50: Ja und viele ziehen sich jetzt schon zurück im Vorfeld.

00:20:53: Das ist ja eine Gegenöffentlichkeit die schon entsteht weil sie sagen, ich habe gar kein Gegenrezept mehr.

00:20:58: Die werden alle stärker.

00:21:00: Also geben sich geschlagen viele und das ist auch ein Punkt denn wenn die enttäuschten praktisch, die ja nicht mehr dann wählen gehen und die sich zurückziehen also wenn die Enttäuschen sich zurück ziehen gewinnen immer die am Ende enttäuschenden.

00:21:17: Und das ist eine interessante Konstellation, die auch nicht eintreten sollte.

00:21:26: Wir hören das tatsächlich auch vereinzelt immer mal wieder, dass Leute sagen dann soll die AfD eben die Wahl gewinnen und dann sollen sie mal in die Regierung kommen.

00:21:32: Und dann sollen Sie mal zeigen was Sie können?

00:21:34: Was antworten Sie solchen Leuten?

00:21:35: weil es ist ja auch Ausdruck dieser Resignation oder Kraftlosigkeit, die getrieben ist von dem Gefühl dagegen jetzt gerade nicht mehr anzukommen.

00:21:42: und dann sage ich jetzt mal plump bis es halt so.

00:21:46: Ja, die Vergleichsebene ist immer interessant europäisch.

00:21:49: Die anderen Rechtsautoritären oder nationalkonservativen Bewegungen sind ja viel pragmatischer als die AfD.

00:21:57: Sie wurden nicht ohne Grund auch im Europäischen Parlament deshalb besonders ausgeschlossen und geradezu stigmatisiert.

00:22:03: Es ist also nicht nur irgendeine Partei, die dann regieren würde sondern schon eine sehr stramm Rechtsautoritäre.

00:22:11: Dann gibt es eine andere Vorgeschichte als in anderen Ländern der Nationalsozialismus, dass Jahrzehnte danach wir es kaum fassen können.

00:22:23: Dass diese Möglichkeiten autoritär gewählt zu werden offenbar wieder Charme haben ohne das natürlich unmittelbar zu vergleichen aber doch mit dieser Vorgeschichte.

00:22:37: Es ist einfach nicht vergleichbar mit anderen Ländern.

00:22:40: Das macht den besonderen Unterschied aus und es gibt keinen Beleg, dass sich rechtsautoritäre Bewegung wenn sie regieren dann in eine harmlose Variante verändern.

00:22:53: Es gibt auch kein Beleg das der Zustimmung an Wählern aufhört.

00:22:57: Auch das kann man nicht sagen, dass dadurch der Druck von der Wählerschaft sowas zu unterstützen auch nachlässt.

00:23:05: die bessere Lösung im Blick auf eine dann wieder vielfältigere Gesellschaft, die sehe ich so nicht.

00:23:13: und auch nicht dass das Aufhören würde Menschen zu hierarchisieren.

00:23:18: Denn das ist ja der letztlich der Hintergrund daran besteht die Freiheit zu definieren für eine Mehrheit.

00:23:24: aber wer davon abweicht eben auch klar stigmatisiert zu dokumentieren wäre nicht dazu gehört.

00:23:30: und wer dann eben hierarchisiert anders Daher kommt.

00:23:37: Ich habe mich bei dem Spiegelkawa gefragt und dann auch bei unserem Austausch jetzt darüber, dass man das eine in den Fokus gestellt hat und wir ja eigentlich im Umgang entweder mit der AfD oder im Umgang mit unserer eigenen Zukunft immer wieder auf den Punkt kommen liegt unser Gestaltungsspielraum Sie haben das vorhin auch erklärt mit dem Thema Freiheit?

00:23:56: Und letztendlich ist es die Erkenntnis doch in einer Demokratie, dass wir es selbst in der Hand haben unsere eigene Zukunft zu gestalten und hatte für mich überlegt Wie hätte ich's denn oder wie hätte man es anders lösen können, eingedenkt der Erzählung und der Forderung von Karl Rudolf Korte.

00:24:12: Und dachte dann, man hätte vielleicht die anderen einfach aus Cover nehmen müssen und jetzt nicht die Anderen drunterschreiben aber entweder die Alternativen oder eine positive Zukunftserzählung oder eine Alternative aufzuzeigen und sich nicht auf das nur vermeintlich Böse zu konzentrieren?

00:24:25: Wobei das alles im Nachhinein leicht gesagt ist und die Story dahinter steht auch nicht.

00:24:29: Ich glaube nur dass das ne Blaupause für unseren Umgang und unsere Kommunikation in der Demokratie aktuell war, was jetzt in diesem Cover zusammengekommen ist.

00:24:40: Weil man ja merkt es hat ein Schwiegerpunkt getroffen, sonst wäre das nicht so viele Tage in der öffentlichen Diskussion gewesen.

00:24:45: Ja genau und dieses dafür ist eben das schwierigste was in der demokratie gelingen kann.

00:24:53: So eine Kollektivitätbeschreibung im Dafür zu finden ist viel schwerer als im Dagegen und da müssen wir arbeiten als System der Freiheit auch lernen, nicht nur lernen bereit sondern fähig.

00:25:09: Das macht den Unterschied aus bei offenen Gesellschaften zu anderen.

00:25:12: aber in dem Punkt muss man besser werden und dass sich eben so viele die resignieren oder die damit nach wie vor ihr Geld verdienen muss man einfach sagen und deshalb dieses Dagegen groß machen.

00:25:27: Was

00:25:30: war eine Frage warum sind wir Deutschen denn eigentlich immer dagegen?

00:25:33: Also es ist natürlich arg verkürzt und zusammengefasst.

00:25:35: Und das trifft nicht zu, aber sie hatten uns eben erwähnt bei der Leuchttale DGM Wir können ja doch werfen rennen.

00:25:41: wir trauen uns doch was zu.

00:25:42: in diesem land funktioniert ja doch etwas.

00:25:44: und Das bild des deutschen auch im internationalen vergleich Was du die gesellschaft angeht ist sehr häufig auch dieses dagegen.

00:25:52: wo kommt es denn eigentlich her

00:25:54: dass schwer zu sagen Also wir sind einfach sicherheitsorientierter.

00:25:59: Vielleicht ist das die Formel, die dahinter liegt Stabilität zu Sicherheitsorientiert der Vorsichter gegen Risikoaverse als andere.

00:26:06: und

00:26:08: wenn man

00:26:09: uns weniger über das was wir erreichen können

00:26:11: deswegen wollen den das bewahren was wir haben ja

00:26:14: der Verlust aber der Verluß könnte am Ende größer sein.

00:26:18: es versuchen jetzt mal gar nicht etwas.

00:26:21: Also in der Agri-Kultur, die gibt es natürlich in vielen Ländern.

00:26:25: Das ist nichts Besonderes.

00:26:26: aber im Kontext von Sicherheit ist schon etwas was sich historisch als auch politisch kulturell anders darstellt.

00:26:32: und das ist ja mein Argument nicht als Historiker sondern das Charakteristik den Wählermarkt um diesen besonderen Begriff nochmal hier ins Spiel zu bringen.

00:26:42: Es ist sicher auch ganz gut in einer aktualisierten Auflage nachlesen dieser Wählermarkt für eine charakteristika mitzuspringt?

00:26:49: Genau.

00:26:50: Und immer wieder mein persönlicher Hinweis, ich habe es in der zweiten Auflage zumindest ins Personenverzeichnis geschafft.

00:26:57: In der dritten Auflage mache ich's nicht mehr unter einer persönlichen Danksahrung herkorte aber sie haben

00:27:01: noch Zeit.

00:27:03: Ja daran können Sie noch arbeiten finde ich.

00:27:06: Man muss ja auch noch Ziele haben.

00:27:08: Ich finde auch und gerade Montags wenn die Woche vor allem liegt.

00:27:12: Was sind denn Ihre Ziele diese Woche?

00:27:14: Letzte Woche haben sie ein bisschen langsam gemacht, haben sie erklärt.

00:27:16: Ja

00:27:16: es ist so voll mit Außentermin ist das noch nicht.

00:27:20: Das geht erst im September los.

00:27:22: Da ist August noch einiges zurückgehalten weil doch auch viele noch in Fehnmodus sind.

00:27:28: Auch parlamentarisch in Berlin.

00:27:30: Ich bin einmal im Wissenschaftskampus NRW in Oberhausen und am Mittwoch haben wir selbst eine große Demokratieveranstaltung im Hause.

00:27:39: Frank

00:27:39: Lüdecke, genau ein Chef der Berliner Stachelschweine, großer Kabarettist, der dort eine Lesung bei uns durchführt und insofern auch eine

00:27:50: Demokratiesalon.

00:27:52: haben wir wieder geöffnet und ich hoffe, dass es immer ansteckend war.

00:27:54: Man kann wenn man Leute zusammenholt und spricht, man kann der Anlehnung an einen Text in einer Folie ist oder ein Film den man gemeinsam gesehen hat oder ein Gedicht wird vorgetragen oder was auch immer als anders nehmen um gemeinsam über wichtige Herausforderungen zu diskutieren und das viele machen das sehr gerne.

00:28:17: also ich fasse zusammen sie Sammeln etwas die Kräfte vor dem dann Anspruch zu Herrn Herbst, wo wir sie wahrscheinlich rund um die Landtagswahlen wieder in vielen Fernsehstudios.

00:28:26: In diesem Podcast sehen werden.

00:28:28: und wie mir ein Vögelchen zwitscherte auch bei der IHK in Schweringen habe ich gehört?

00:28:33: Ja genau!

00:28:35: Die Bundesländer, die gerade vor den Wahlen stehen haben ja auch viele Veranstaltungen um sich mit denen Personen ausnahen zu setzen, mit den Programmen auszusetzen oder ein Wiss schon im Hintergrund zu bekommen und da bin ich auch in dem einen oder anderen Bundesland dazu unterwegs unter anderem eben auch in Schwerin vor der Landtagswahl.

00:28:56: Das ist für mich auch immer ein großer Gewinn, weil ich so oft vor Ort in den Bundesländern nicht bin und dann saugt man das ja nochmal an Informationen auf.

00:29:06: Ich bin ja nicht wie Sie komme ich mit einer vorbereiten Meinung dahin, schotte mich ab und mache nur für mich Werbung sondern ich sauge ja Informationen auf – dass es der Grundgestos, den als Wissenschaftler im Feld man immer hat.

00:29:18: Ich frage ja eigentlich am Abschluss jeder Folge nur immer im Sinne unserer Hörerinnen und Hörern und Zuschauerinnen und Zuschauers und ihrer Frau Ab wo sie diese Woche sind, um ein Gefühl zu haben wenn Sie unter sind und beschäftigt dass ihr dann nichts anderes anrichten können.

00:29:32: Das gibt mir mein gewisses beruhigendes Gefühl wenn Sie Unter sind und was zu tun habe.

00:29:37: Ja gut so darauf können wir zerstören jetzt sehr gerne.

00:29:41: Dann bedanke ich mich bei allen da draußen die uns zugesehen und zu gehört haben.

00:29:44: Ich bedanque mich bei Ihnen Herr Korte für die abemals punktgenauen wirklichen wortmächtigen Einordnungen zu allem was wir besprochen haben freue mich schon jetzt auf unseren Podcast in der kommenden Woche und wünsche allen, die zugehört und zugesehen haben eine schöne Woche.

00:30:00: Bis dahin auf Wiedersehen und tschüss!

00:30:02: Ciao.

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