Folge 12: Kanzlerkandidaten bringen sich in Stellung
In der neuen Folge von "Korte & Rink" beleuchtet Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte, warum Spitzenkandidaten oft als „Projektionsfläche für Hoffnungen“ dienen und wie sie sich im Wahlkampf selbst begeistern müssen, um Wählerinnen und Wähler zu überzeugen.
Der Umgang mit Kanzler- und Spitzenkandidaten in Deutschland ist so vielfältig wie die Parteien selbst. Es gibt keine festen Regeln: Manche Kandidaturen entstehen durch Verzicht, andere durch Selbstausrufung – wie einst bei Helmut Kohl. Jede Bundestagswahl bringt neue Dynamiken und Prozesse mit sich.
VRM-Chefredakteur Dennis Rink und Politikwissenschaftler Korte sprechen über die Eigenheiten der Parteien: Warum nennen die Grünen ihren Kandidaten Robert Habeck „Kandidat...